Rosa trifft auf Weiß.
Schwarz hält den Augenblick fest.
Dazwischen liegt Dentoneum.
Ein Ort, der in diesem Bild nicht aus vier Wänden und einer Tür besteht, sondern aus Verbundenheit, Erinnerung und zwei Menschen.
A und G. Und eine kleine Spur im Bild. Eine Verbindung, die man entdecken kann.
Farbe wischt über Farbe. Acryl lässt Flächen entstehen und wieder verschwinden. Öl bringt Tiefe in einzelne Momente. Manche Spuren bleiben rau und unmittelbar. Andere werden fein, beinahe still. Aus der Ferne erscheint eine Form. Aus der Nähe öffnet sich eine andere Welt.
Magenta trägt etwas kräftiges und Eigenwilliges in sich. Weiß schafft Licht und Raum. Schwarz setzt Grenzen, unterbricht, verdichtet. Zwischen diesen Gegensätzen entsteht die Spannung des Bildes.
Die beiden Protagonisten erscheinen darin als inspirierende Leitfiguren, verankert in ihrer Heimat. Nicht losgelöst von ihrem Ort, sondern mit ihm verwoben. Dentoneum wird zur Kulisse und zum Gedanken. Zahngesundheit begegnet Kunst. Das Sichtbare berührt das Persönliche.
Und über allem liegt ein Hauch Nostalgie.
Wie die Erinnerung an etwas, das vor einer Ewigkeit begann, sich immer verändert und sich Heute trotzdem noch vertraut anfühlt.
A + G = Liebe.
Vielleicht ist es die kleinste Formel im ganzen Bild.
Aber die schönste.



























0 Kommentare