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	<title>Martina Tovar Art</title>
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	<description>Abstrakte Kunst kaufen oder in Auftrag geben</description>
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	<title>Martina Tovar Art</title>
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		<title>Ich male mir die Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 07:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Sohn hat mich heute daran erinnert, warum Kunst keine Regeln kennt. Es gibt Momente, in denen man als Eltern innehält. Heute war genau so ein Moment. Mein Sohn malte voller Begeisterung in allen Farben, wild und entschlossen. Ohne Skizze. Ohne Plan. Ohne den Gedanken, ob etwas “richtig” oder “falsch” ist. Farbe für Farbe entstand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mein Sohn hat mich heute daran erinnert, warum Kunst keine Regeln kennt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Momente, in denen man als Eltern innehält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute war genau so ein Moment.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Sohn malte voller Begeisterung in allen Farben, wild und entschlossen. Ohne Skizze. Ohne Plan. Ohne den Gedanken, ob etwas “richtig” oder “falsch” ist. Farbe für Farbe entstand etwas, das nur aus seiner Fantasie stammen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als das Bild fertig war, schaute er mich mit einem Lächeln an, das unbezahlbar war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich war einfach nur stolz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht, weil daraus vielleicht einmal ein Künstler wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern weil Kinder etwas besitzen, das wir Erwachsenen im Laufe unseres Lebens oft verlieren: den Mut, einfach anzufangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie malen nicht für Likes, nicht um bewertet zu werden.&nbsp;Sie malen, weil sie etwas fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau darin liegt für mich die wahre Bedeutung von Kunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Bild erinnert mich daran, dass Kreativität nicht erlernt wird. Sie ist bereits da. Wir müssen Kindern nur den Raum geben, sie auszuleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht steckt in jeder wilden Linie eine Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht in jedem kräftigen Farbklecks ein Gefühl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht sehen wir Erwachsenen viel zu oft nur das Ergebnis, während Kinder den Weg genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche mir, dass möglichst viele Kinder diese Freiheit behalten dürfen. Dass sie experimentieren, scheitern, kleckern, lachen und ihre Fantasie auf Papier bringen, ohne Angst davor zu haben, bewertet zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn genau dort beginnt Kreativität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau dort beginnt oft auch Selbstvertrauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Bild wird deshalb einen besonderen Platz bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und falls sich tatsächlich jemand in dieses kleine Kunstwerk verlieben sollte und ihm ein neues Zuhause schenken möchte, freue ich mich ganz besonders darüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erlös wandert nämlich direkt in die Spardose meines Sohnes. Vielleicht finanziert dieses Bild irgendwann sein erstes großes Abenteuer oder einfach den nächsten Traum, den er sich erfüllen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist dieses Bild heute schon unbezahlbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn es erinnert mich daran, wie bunt die Welt sein kann, wenn man sie mit Kinderaugen betrachtet.</p>
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		<title>Großbrand in Bakede</title>
		<link>https://martinatovar.art/grossbrand-in-bakede/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 15:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Gedanken über die Freiwillige Feuerwehr und eine Kunstreihe, die aktueller denn je ist Schon am Abend war zu hören, dass etwas Außergewöhnliches passiert sein musste. Sirenen durchbrachen immer wieder die Stille. Fahrzeug um Fahrzeug machte sich auf den Weg. Erst später wurde bekannt, dass in Bakede ein Zweifamilienhaus in Flammen stand und zahlreiche Einsatzkräfte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Meine Gedanken über die Freiwillige Feuerwehr und eine Kunstreihe, die aktueller denn je ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schon am Abend war zu hören, dass etwas Außergewöhnliches passiert sein musste. Sirenen durchbrachen immer wieder die Stille. Fahrzeug um Fahrzeug machte sich auf den Weg. Erst später wurde bekannt, dass in Bakede ein Zweifamilienhaus in Flammen stand und zahlreiche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr stundenlang gegen das Feuer kämpften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Tag sah ich die Bilder des <strong>Großbrandes in Bakede</strong>. Erschöpfte Feuerwehrleute, zerstörte Mauern und Rauch, der noch immer über den Trümmern hing. Bilder, die mich tief bewegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war schon immer fasziniert von der Arbeit der <strong>Freiwilligen Feuerwehr</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht wegen der spektakulären Bilder, die anschließend in den Nachrichten erscheinen. Sondern wegen der Menschen, die hinter jedem Einsatz stehen. Menschen, die ihre Familien verlassen, wenn der Funkmelder ertönt. Menschen, die mitten in der Nacht aus dem Bett aufspringen, um anderen zu helfen. Ohne zu wissen, was sie an der Einsatzstelle erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei einem <strong>Großbrand</strong> zeigt sich, wie wichtig diese Gemeinschaft ist. Stundenlange Einsätze, enorme körperliche Belastung und Entscheidungen, die innerhalb weniger Sekunden getroffen werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb mich dieses Thema schon seit vielen Jahren begleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits vor einigen Jahren begann ich eine Kunstreihe, die sich mit der Feuerwehr beschäftigt. Meine Bilder zeigen keine Dokumentation eines Einsatzes. Sie erzählen von Mut, Verantwortung, Zusammenhalt und dem schmalen Grat zwischen Hoffnung und Verlust.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich heute die Bilder vom <strong>Großbrand in Bakede</strong> gesehen habe, musste ich sofort an diese Werke denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Plötzlich wirkten sie aktueller als jemals zuvor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Feuer besitzt eine eigenartige Kraft. Es spendet Wärme und Geborgenheit. Gleichzeitig kann es innerhalb weniger Minuten Erinnerungen und Existenzen zerstören. Dazwischen stehen Menschen, die sich freiwillig dieser Gewalt entgegenstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Frauen und Männer verdienen weit mehr als einen kurzen Dank nach einem Einsatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie verdienen unseren dauerhaften Respekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Dank gilt allen Einsatzkräften der <strong>Freiwilligen Feuerwehr Bakede</strong>, den umliegenden Wehren und allen Helferinnen und Helfern, die in dieser Nacht vor Ort waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, dass die betroffenen Familien nach diesem schweren Schicksalsschlag die Unterstützung erfahren, die sie jetzt brauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht erinnert uns dieser Einsatz daran, wie selbstverständlich wir Hilfe oft nehmen, obwohl sie von Menschen geleistet wird, die dafür ihre Freizeit, ihre Kraft und manchmal sogar ihr eigenes Leben einsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Kunst kann keinen Brand löschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber sie kann daran erinnern, warum Menschen wie diese niemals selbstverständlich sein dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Kunstreihe ist schon vor einiger Zeit entstanden:</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="819" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/07/Kunst-fuer-Feuerwehr-1024x819.png" alt="" class="wp-image-2977" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/07/Kunst-fuer-Feuerwehr-980x784.png 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/07/Kunst-fuer-Feuerwehr-480x384.png 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/07/Kunst-fuer-Feuerwehr.png 1402w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anderer Beitrag von mir zum Thema Feuer: <a href="https://martinatovar.art/glutgedaechtnis/" data-type="post" data-id="2956">Glutgedächtnis</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Glutgedächtnis</title>
		<link>https://martinatovar.art/glutgedaechtnis/</link>
					<comments>https://martinatovar.art/glutgedaechtnis/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 20:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://martinatovar.art/?p=2956</guid>

					<description><![CDATA[Manchmal verliert selbst das lebendige Grün den Glauben an sich. Dann beginnt etwas zu glühen. Fast zärtlich. Eine dünne Ader aus Gold tastet sich durch die Dunkelheit, als hätte die Erde beschlossen, ihren Schmerz nicht länger unter Wurzeln zu vergraben. Jeder Zentimeter ein Gedanke, der zu lange geschwiegen hat. Jeder Funke ein Name, den niemand mehr ausspricht. Feuer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal verliert selbst das lebendige Grün den Glauben an sich. Dann beginnt etwas zu glühen. Fast zärtlich. Eine dünne Ader aus Gold tastet sich durch die Dunkelheit, als hätte die Erde beschlossen, ihren Schmerz nicht länger unter Wurzeln zu vergraben. Jeder Zentimeter ein Gedanke, der zu lange geschwiegen hat. Jeder Funke ein Name, den niemand mehr ausspricht.</p>
<p>Feuer besitzt ein Gedächtnis. Es erinnert sich an alles, was wir vergessen wollten. An Sommer, die nach Harz rochen. An Bäume, die den Himmel jahrzehntelang getragen haben. An Vögel, deren Lieder längst zu einem Echo geworden sind.</p>
<p>Asche enthält die Seelen die unter ihr vergraben wurden. Vielleicht verbrennt Holz niemals zuerst. Vielleicht verbrennen Hoffnungen. Vielleicht brennt die Zeit.</p>
<p>Ich kenne diese Farbe. Sie leuchtet genau zwischen Sehnsucht und Verlust. Dort, wo das Herz aufhört, Antworten zu verlangen. Dort, wo Stille plötzlich Gewicht bekommt.</p>
<p>Dieses Gold trägt keine Krone.</p>
<p>Es trägt Wunden.</p>
<p>Es schimmert mit einer Schönheit, die fast unverschämt wirkt. Als hätte das Leid beschlossen, sich für einen einzigen Augenblick festlich zu kleiden. Und irgendwo, tief unter diesem Dunkel, schlägt das Grün noch immer seinen langsamen Puls.</p>
<p>Man kann ihn hören. In allem was noch auf dieser Erde verblieben ist. Und da ist es doch. Doch noch, dieses eine Gefühl. Man traut sich nicht, es zu fühlen und doch ist es das einzige, was einen manchmal im Leben hält. Und am Leben hält</p>
<p>Hoffnung.</p>


<p class="wp-block-paragraph">Ein anderer Beitrag von mir zum Thema Feuer:<a href="https://martinatovar.art/grossbrand-in-bakede/" data-type="post" data-id="2969"> Großbrand in Bakede</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Sichere Wege für Kinder im Melkerweg: Warum vor dem Kindergarten in Bad Münder dringend ein Zebrastreifen gebraucht wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:12:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Petition Melkerweg Bad Münder]]></category>
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					<description><![CDATA[Inhalt Ausgangslage im Melkerweg Ein Zebrastreifen am Kindergarten wäre ein klares Zeichen dafür, dass die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr ernst genommen wird. Wer sich den Bereich vor dem Kindergarten im Melkerweg in Bad Münder einmal zu Fuß anschaut, merkt schnell, dass die Situation für Familien nicht ideal ist. Besonders auffällig ist die Strecke in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Inhalt</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><a href="#ausgangslage-im-melkerweg">Ausgangslage im Melkerweg</a></li>



<li><a href="#wo-das-problem-besonders-deutlich-wird">Wo das Problem besonders deutlich wird</a></li>



<li><a href="#warum-die-aktuelle-verkehrssituation-so-riskant-ist">Warum die aktuelle Verkehrssituation so riskant ist</a></li>



<li><a href="#die-perspektive-von-eltern-und-kindern">Die Perspektive von Eltern und Kindern</a></li>



<li><a href="#interview-mit-einer-mutter-aus-dem-alltag">Interview mit einer Mutter aus dem Alltag</a></li>



<li><a href="#warum-ein-zebrastreifen-an-der-kreuzung-sinnvoll-waere">Warum ein Zebrastreifen an der Kreuzung sinnvoll wäre</a></li>



<li><a href="#warum-auch-am-kindergarteneingang-ein-ueberweg-noetig-ist">Warum auch am Kindergarteneingang ein Überweg nötig ist</a></li>



<li><a href="#welche-vorteile-sichere-querungen-fuer-alle-haetten">Welche Vorteile sichere Fußgängerübergänge (Zebrastreifen) für alle hätten</a></li>



<li><a href="#welche-ergaenzenden-massnahmen-zusaetzlich-helfen-wuerden">Welche ergänzenden Maßnahmen zusätzlich helfen würden</a></li>



<li><a href="#sachliche-zusammenfassung-und-konkrete-forderungen">Sachliche Zusammenfassung und konkrete Forderungen</a></li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="ausgangslage-im-melkerweg">Ausgangslage im Melkerweg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>Zebrastreifen am Kindergarten</strong> wäre ein klares Zeichen dafür, dass die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr ernst genommen wird. Wer sich den Bereich vor dem Kindergarten im Melkerweg in Bad Münder einmal zu Fuß anschaut, merkt schnell, dass die Situation für Familien nicht ideal ist. Besonders auffällig ist die Strecke in Richtung Innenstadt, also dort, wo viele Eltern mit ihren Kindern unterwegs sind. Auf Höhe des Bauernhofs endet an der Kreuzung plötzlich der Gehweg. Gleichzeitig gibt es auf der gesamten Straße keinen Fußgängerüberweg und keine Ampel, die das sichere Überqueren erleichtern würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Erwachsene ist so etwas schon unangenehm. Für Kinder ist es ein echtes Sicherheitsrisiko. Gerade rund um einen Kindergarten sollte die Umgebung so gestaltet sein, dass auch die Kleinsten möglichst sicher unterwegs sein können. Kinder reagieren spontan, bleiben nicht immer zuverlässig an der Hand, schätzen Verkehr oft noch nicht richtig ein und sind durch ihre Größe für Autofahrer schlechter zu sehen. Wenn an so einem Ort weder ein klarer Überweg noch eine Ampel vorhanden ist, entsteht eine Situation, die im Alltag schnell heikel werden kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-5-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2635" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-5-1024x768.jpg 1024w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-5-980x735.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-5-480x360.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-5.jpg 1280w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="wo-das-problem-besonders-deutlich-wird">Wo das Problem besonders deutlich wird</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders auffällig ist die Lage an zwei Stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum einen an der Kreuzung auf Höhe des Bauernhofs. Dort endet der Gehweg, was Fußgänger dazu bringt, sich neu zu orientieren, die Straßenseite zu wechseln oder sich am Rand der Fahrbahn weiterzubewegen. Genau an einer Stelle also, an der Übersicht und klare Wege besonders wichtig wären, entsteht Unsicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen direkt auf Höhe des Kindergarteneingangs. Auch dort wäre ein sicherer Fußgängerüberweg hilfreich. Denn nicht nur Familien aus Richtung Innenstadt kommen zu Fuß, sondern auch Eltern und Kinder aus der gegenüberliegenden Wohngegend. Wer von dort kommt, steht vor derselben Frage: Wo kann man die Straße hier eigentlich sicher überqueren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Alltag gibt es darauf oft keine wirklich eindeutige Antwort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erschwert wird das Ganze zusätzlich durch parkende Autos vor dem Kindergarten. Dadurch ist die Sicht in beide Richtungen eingeschränkt. Kinder, die zwischen parkenden Fahrzeugen hervortreten, werden von Autofahrern spät gesehen. Gleichzeitig können Eltern oft erst im letzten Moment überblicken, ob ein Fahrzeug kommt. Was auf den ersten Blick vielleicht noch überschaubar wirkt, ist in der Realität schnell unruhig und unübersichtlich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2637" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-1-1024x768.jpg 1024w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-1-980x735.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-1-480x360.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-1.jpg 1280w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="warum-die-aktuelle-verkehrssituation-so-riskant-ist">Warum die aktuelle Verkehrssituation so riskant ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Verkehrssicherheit beginnt nicht erst dann, wenn etwas passiert ist. Sie beginnt dort, wo Probleme früh erkannt werden. Und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Lage im Melkerweg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kommen mehrere Dinge zusammen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kein Zebrastreifen</li>



<li>keine Ampel</li>



<li>ein plötzlich endender Gehweg</li>



<li>parkende Fahrzeuge mit eingeschränkter Sicht</li>



<li>Bring und Abholverkehr rund um den Kindergarten</li>



<li>kleine Kinder, die sich nicht immer berechenbar verhalten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder einzelne Punkt für sich ist schon ungünstig. Zusammen wird daraus eine Situation, die man zumindest ernst nehmen sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder bewegen sich anders als Erwachsene. Sie bleiben plötzlich stehen, drehen sich um, lassen sich ablenken oder reißen sich im falschen Moment los. Selbst sehr aufmerksame Eltern können nicht jede Bewegung komplett auffangen. Gerade wenn man mit mehreren Kindern unterwegs ist, wird das schnell stressig. Ein Kind an der Hand, eines vielleicht mit Laufrad oder Rucksack, dazu Verkehr und Zeitdruck. Das ist kein Ausnahmefall, sondern Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt, dass Autofahrer auf solchen Straßen oft nicht in dem Maß mit überquerenden Kindern rechnen, wie es vor einem Kindergarten eigentlich nötig wäre. Ein markierter Überweg oder zusätzliche Hinweise könnten hier helfen, die Situation für alle klarer zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>Zebrastreifen am Kindergarten</strong> ist deshalb nicht nur ein Wunsch nach einer hübschen Malerei auf dem Asphalt. Er ist ein sichtbares Zeichen, dass die Sicherheit für Kinder Priorität hat. Er ordnet den Raum neu und macht unmissverständlich klar, dass hier besondere Vorsicht notwendig ist. Er ermöglicht ein sicheres Überqueren der Fahrbahn, sodass keine Unfälle passieren, deren möglichen Konsequenzen man nie wieder Rückgängig machen kann.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="die-perspektive-von-eltern-und-kindern">Die Perspektive von Eltern und Kindern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer nur im Auto an dieser Stelle vorbeifährt, nimmt die Unsicherheit wahrscheinlich anders wahr als jemand, der den Weg jeden Tag zu Fuß geht. Für Eltern ist der Weg zum Kindergarten keine theoretische Verkehrsfrage, sondern etwas, das morgens und mittags ganz praktisch funktioniert oder eben nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Familien kennen dieses Gefühl: Man kommt an die Straße, schaut in beide Richtungen, versucht zwischen parkenden Autos etwas zu erkennen, hält ein Kind fest, ruft das andere zurück und wartet auf einen Moment, der halbwegs sicher wirkt. Man überquert die Straße dann nicht, weil die Situation gut geregelt wäre, sondern weil man irgendwann rüber muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das ist der Punkt. Ein sicherer Weg sollte nicht davon abhängen, ob Eltern in dem Moment genug Ruhe, Überblick und Glück haben. Vor allem vor einem Kindergarten sollte die Situation so sein, dass Familien nicht jedes Mal improvisieren müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig wäre vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>klare und gut erkennbare Wege</li>



<li>sichere Möglichkeiten zum Überqueren</li>



<li>mehr Übersicht für Kinder, Eltern und Autofahrer</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2634" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-4-1024x768.jpg 1024w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-4-980x735.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-4-480x360.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-4.jpg 1280w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Kindergarten Richtung linkes Wohngebiet. Sicht durch parkende Autos erschwert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-6-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2636"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Kindergarten stehend Blick Richtung Innenstadt. Sicht durch parkende Autos erschwert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="interview-mit-einer-mutter-aus-dem-alltag">Interview mit einer Mutter aus dem Alltag </h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="interview-mit-einer-mutter-aus-dem-alltag">„Man ist jeden Tag angespannt“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Eltern wünschen sich seit Längerem einen <strong>Zebrastreifen am Kindergarten</strong>, weil die aktuelle Situation als unübersichtlich und riskant empfunden wird. Ich habe eine Mutter gefragt die täglich dort zu Fuß geht. Aus meinem Erinnerungsprotokoll schreibe ich das kurze Interview hier auf, das Grundlage für diesen Artikel war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Sie laufen den Weg zum Kindergarten jeden Tag mit Ihren Kindern. Wie sieht dieser Alltag bei Ihnen aus?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mutter:</strong> Ja, jeden Morgen hin und mittags wieder zurück. Ich habe zwei Kinder, eins im Kindergartenalter und ein jüngeres Geschwisterkind. Wir gehen die Strecke also jeden Tag zweimal, und ich selbst zusätzlich sogar noch öfter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Wenn man nur mit dem Auto vorbeifährt, sieht man vieles gar nicht. Wie fühlt sich die Situation zu Fuß an?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mutter:</strong> Ehrlich gesagt oft anstrengend und unsicher. Es gibt keine Stelle, an der man die Straße mit wirklich gutem Gefühl überqueren kann. Vor allem da, wo der Gehweg an der Kreuzung aufhört, fragt man sich jedes Mal wieder, wie man am besten rüberkommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Was macht es in dem Bereich direkt vor dem Kindergarten im Melkerweg Bad Münder besonders schwierig?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mutter:</strong> Ganz klar die parkenden Autos. Man sieht oft erst spät, ob etwas kommt. Und Autofahrer sehen die Kinder eben auch nicht immer sofort. Genau das ist das Problem. Kinder reagieren nicht immer so, wie man es sich in dem Moment wünscht. Wenn eins mal nicht ruhig an der Hand bleibt oder plötzlich losgeht, dann reicht schon ein Augenblick.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Gab es Momente, in denen Sie sich wirklich unwohl gefühlt haben?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mutter:</strong> Ja, auf jeden Fall. Nicht immer dramatisch, aber oft so, dass man merkt, das war gerade unnötig knapp oder einfach unangenehm. Dieses ständige Aufpassen ist jeden Tag da. Eigentlich sollte man vor einem Kindergarten nicht dauernd so angespannt sein müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Was würden Sie sich für diesen Bereich wünschen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mutter:</strong> Ich würde mir wünschen, dass die Situation insgesamt sicherer und klarer wird. Ein Zebrastreifen an der Kreuzung wäre aus meiner Sicht sinnvoll, und auch auf Höhe des Eingangs könnte so ein Überweg helfen. Dann gäbe es für Kinder aus verschiedenen Richtungen bessere Möglichkeiten, die Straße sicher zu überqueren. Und für die Kleinen wäre es auch leichter zu lernen, wo man richtig über die Straße geht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="warum-ein-zebrastreifen-an-der-kreuzung-sinnvoll-waere">Warum ein Zebrastreifen an der Kreuzung sinnvoll wäre</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Höhe des Bauernhofs direkt an der Kreuzung wirkt ein Zebrastreifen besonders naheliegend. Dort endet der Gehweg, dort müssen Menschen ihre Route neu ausrichten, und genau dort entsteht eine Lücke in der Fußwegeführung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Überweg an dieser Stelle könnte den Straßenseitenwechsel sicherer und klarer machen und den Bereich für alle besser gestalten. Für Autofahrer wäre schneller erkennbar, dass hier regelmäßig Menschen, darunter auch Kinder, die Straße überqueren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade an Kreuzungen ist Klarheit wichtig. Wenn deutlicher geregelt ist, wo Fußgänger die Straße überqueren sollen, entsteht weniger Unsicherheit. Der Wechsel von einer Straßenseite auf die andere wäre dann nicht mehr so improvisiert wie bisher. Was ich häufig beobachte, dass Familien quer über die Kreuzung gehen und damit gleich vier Fahrbahnrichtungen auf einmal im Blick haben müssen. Die Hoffnung ist, dass Fußgänger besser geführt werden, um Sicherheitsrisiken zu minimieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="warum-auch-am-kindergarteneingang-ein-ueberweg-noetig-ist">Warum auch am Kindergarteneingang ein Überweg nötig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch auf Höhe des Kindergarteneingangs wäre ein Überweg gut nachvollziehbar. Der Bedarf kommt eben nicht nur aus einer Richtung. Familien kommen aus unterschiedlichen Wohngebieten, und auch die gegenüberliegende Seite gehört zum täglichen Weg vieler Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>Zebrastreifen am Kindergarten</strong> könnte dort nicht nur Familien entlasten, sondern auch den Verkehr etwas klarer ordnen. Eltern müssten nicht erst nach einer passenden Lücke suchen oder an einer ungünstigen Stelle über die Straße gehen. Für Kinder wäre deutlicher erkennbar, wo das sichere Überqueren vorgesehen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das hätte nicht nur einen praktischen, sondern auch einen pädagogischen Effekt. Kinder lernen besser, wenn Wege klar und nachvollziehbar gestaltet sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2638" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-2-1024x768.jpg 1024w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-2-980x735.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-2-480x360.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2026/04/Bad-Muender-Melkerweg-Kindergarten-Zebrastreifen-2.jpg 1280w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Blick der Kinder aus dem Kindergartenausgang auf die befahrene Straße.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="welche-vorteile-sichere-querungen-fuer-alle-haetten">Welche Vorteile sichere Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) für alle hätten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein oder sogar zwei sichere Überquerungsmöglichkeiten im Melkerweg würden nicht nur Eltern mit Kindergartenkindern helfen. Sie könnten für das gesamte Umfeld eine Verbesserung sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mehr Sicherheit für Kinder</li>



<li>bessere Orientierung für Eltern</li>



<li>klarere Situationen für Autofahrer</li>



<li>weniger spontane und unübersichtliche Überquerungen</li>



<li>bessere Verbindungen zwischen den Wohngebieten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in einem Bereich, in dem täglich viele Kinder unterwegs sind, wirken schon einfache Maßnahmen oft stärker, als man zunächst denkt. Es geht nicht um großen Aufwand, sondern um eine nachvollziehbare Verbesserung der Alltagssituation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Menschen wünschen sich eine Vertrauensvolle Umgebung. Gerade in Wohngebieten mit Kindern ist das ein zentraler Punkt. Familien sollen sich nicht gezwungen fühlen, jeden Morgen eine kleine Risikoabwägung vorzunehmen, nur um zum Kindergarten zu gelangen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="welche-ergaenzenden-massnahmen-zusaetzlich-helfen-wuerden">Welche ergänzenden Maßnahmen zusätzlich helfen würden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einem möglichen Zebrastreifen könnten auch weitere Maßnahmen sinnvoll sein, um die Situation insgesamt zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denkbar wären zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bessere Markierungen in besonders sensiblen Bereichen</li>



<li>eine Überprüfung der Parksituation direkt vor dem Kindergarten</li>



<li>freie Sichtachsen durch angepasste Haltezonen</li>



<li>zusätzliche Warnschilder für Autofahrer</li>



<li>Geschwindigkeitskontrollen oder eine stärkere Verkehrsberuhigung</li>



<li>langfristig eine klarere und durchgehende Gehwegführung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade die Sicht ist hier ein zentraler Punkt. Wenn parkende Fahrzeuge die Wahrnehmung einschränken, hilft Aufmerksamkeit allein oft nur begrenzt. Deshalb wäre es sinnvoll, den Bereich insgesamt anzuschauen und nicht nur einen einzelnen Punkt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="sachliche-zusammenfassung-und-konkrete-forderungen">Sachliche Zusammenfassung und konkrete Forderungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Situation vor dem Kindergarten im Melkerweg in Bad Münder ist aus Sicht vieler Fußgänger, vor allem aber aus Sicht von Kindern und Eltern, nicht wirklich zufriedenstellend. In Richtung Innenstadt endet auf Höhe des Bauernhofs an der Kreuzung der Gehweg. Gleichzeitig fehlt auf der gesamten Straße ein sicherer Fußgängerüberweg. Vor dem Kindergarten machen parkende Autos die Lage zusätzlich unübersichtlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Familien bedeutet das im Alltag oft Unsicherheit. Kinder bewegen sich in einem sensiblen Bereich des Straßenverkehrs, ohne dass die Wege klar geregelt oder gut abgesichert sind. Das wirkt unnötig kompliziert für einen Ort, an dem jeden Tag viele kleine Kinder unterwegs sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb wäre es aus Sicht vieler Anwohner und Eltern wünschenswert, die Situation einmal genauer zu prüfen. Dabei könnten unter anderem folgende Punkte betrachtet werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Zebrastreifen auf Höhe des Kindergarteneingangs</li>



<li>ein möglicher weiterer Überweg auf Höhe des Bauernhofs an der Kreuzung</li>



<li>eine Prüfung, ob beide Stellen gemeinsam sinnvoll wären</li>



<li>eine Überarbeitung der Parksituation für bessere Sicht</li>



<li>ergänzende Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und besseren Erkennbarkeit</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende geht es um etwas sehr Einfaches: Kinder sollten auf ihrem Weg zum Kindergarten möglichst sicher unterwegs sein können. Eltern sollten die Straße nicht jeden Tag mit einem mulmigen Gefühl überqueren müssen. Und genau deshalb wäre es schön, wenn die Situation vor Ort aufmerksam geprüft und im besten Fall verbessert werden könnte.</p>
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		<title>Bauer und König</title>
		<link>https://martinatovar.art/bauer-und-koenig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 22:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst für Kanzlei]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Werk begegnen sich Strategie und Menschlichkeit. Mit abstrakten Linien und Flächen formte ich ‚sie‘, die Figuren die sich im Leben oft zusammenfinden, wenn es bei einem der beiden um die Frage geht: „Was soll ich tun?“. Sinnbilder für die Rolle des „einfachen“ Mannes und des anerkannten Akademikers, der das Spiel des Lebens studierte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Werk begegnen sich Strategie und Menschlichkeit. Mit abstrakten Linien und Flächen formte ich ‚sie‘, die Figuren die sich im Leben oft zusammenfinden, wenn es bei einem der beiden um die Frage geht: „Was soll ich tun?“. Sinnbilder für die Rolle des „einfachen“ Mannes und des anerkannten Akademikers, der das Spiel des Lebens studierte um dann doch nur die versteinerten Botschaften einer überholten Machtstruktur kundzutun. Aber dann geschieht etwas, er findet ein Schlupfloch (ich liebe dieses Wort) und überlistet ein sprunghaftes Pferd das von einem, mit Tinte auf Papier gedruckten Wort profitieren will. Der König findet also das Schlupfloch und aus dem einfachen Mann wird ein Gerechter!</p>
<p>„Bauer und König“</p>
<p>Da stehen sie nebeneinander und reichen sich die Hand. Der Bauer steht für den Anfang, für Mut und Bewegung, der König für Verantwortung, Entscheidungen und Gerechtigkeit! Zwischen ihnen liegt die Dynamik die einem den Mund trocken werden lässt, versucht man nun Antworten auf die Fragen des Lebens zu finden. Der Weg vom ersten Schritt bis zur richtigen Entscheidung kann von Überraschungen gekrönt sein. Darum braucht es Klarheit und Konzentration, die ich mit den kühlen Farben suggerieren will. Das Kunstwerk strahlt mit frischem Blaugrün, Türkis und Blau eine lebendige Stimmung aus und lässt die Betrachter in genau diese endliche Diskussion mit sich selbst gehen: „Bin ich der Bauer oder der König?“</p>
<p>Gemeinsam kämpfen sie mit einem Gefühl der Stärke, ohne dabei laut zu sein. Sie schweben über B, nehmen Anlauf nach G und setzen den letzten Sprung auf H und das war’s.</p>
<p>Und die Moral von der Geschichte:</p>
<p>Es ist egal ob du Bauer oder König bist, entscheidend ist nur, dass du entweder die Kraft aufbringst und den Weg frei machst oder selbst den Mut hast nach vorn zu gehen und die Partie gewinnst.</p>
<p>Oder wie ich für diese Situation ein altes Sprichwort abgewandelt habe:<br />
Lieber den Bauern in der Hand als das Pferd auf dem Dach.</p>
<p><a href="https://martinatovar.art/project/corporate-design-art/">Alle Bilder aus der Serie Anwaltskanzlei Corporate Design Art</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn das Chaos hilft kreativ zu werden</title>
		<link>https://martinatovar.art/wenn-das-chaos-hilft-kreativ-zu-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 07:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal ist einfach alles… zu viel. Nicht im schlimmen Sinn. Sondern in diesem wundervollen, leicht überfordernden Wirbel aus Ideen, Projekten, Träumen und Terminen. Bei mir geht momentan alles drunter und drüber. Ich weiß nicht, wie viele Tabs mein Kopf geöffnet hat, aber der Arbeitsspeicher glüht. Mein Fantasyroman? Liegt da. Ganz still. Seit Wochen habe ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist einfach alles… zu viel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht im schlimmen Sinn. Sondern in diesem wundervollen, leicht überfordernden Wirbel aus Ideen, Projekten, Träumen und Terminen. Bei mir geht momentan alles drunter und drüber. Ich weiß nicht, wie viele Tabs mein Kopf geöffnet hat, aber der Arbeitsspeicher glüht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Fantasyroman? Liegt da. Ganz still. Seit Wochen habe ich ihn nicht mehr angerührt. Irgendwie fehlt mir gerade die Inspiration. Das Gefühl, in diese andere Welt einzutauchen, hat sich versteckt oder wartet geduldig, bis ich wieder Kapazitäten für Magie habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür explodieren andere Ideen. Ich habe neue Malbücher kreiert, einige davon speziell für Kinder, andere ganz bewusst für Erwachsene, die endlich mal wieder zu sich selbst finden wollen. Und weil mein Kopf selten in nur eine Richtung arbeitet, sind auch Rezeptbücher zum Selberschreiben entstanden. Für Menschen wie mich, die mehr Ideen als Ordnung haben, aber trotzdem lieben, was lecker ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann ist da noch mein absolutes Herzensprojekt.<br>Das Schluckguckküken.<br>Diese kleine, charmant verwirrte Figur ist entstanden, als mein Baby gerade mal vier Wochen alt war. Ich lag mit ihm auf dem Sofa, müde und weichgespült vom Wochenbett und der Liebe, und plötzlich war es da. Die Geschichte kam einfach aus mir heraus.<br>Und jetzt… traue ich mich.<br>Ich will sie veröffentlichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich bin aufgeregt.<br>Ja, ich frage mich manchmal, wann ich endlich wieder zur „Normalität“ zurückkehre, falls ich je dort war. Wann ich mal zwei Wochen lang nichts tun muss, außer vielleicht einen Kaffee trinken, ein bisschen Sonne tanken und die Seele baumeln lassen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kaufe ich mir dafür einfach mein eigenes Ausmalbuch zum Entspannen, das ich <a href="https://www.amazon.de/s?i=stripbooks&amp;rh=p_27%3AMartina%2BTovar&amp;s=relevancerank&amp;text=Martina+Tovar&amp;ref=dp_byline_sr_book_1" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.amazon.de/s?i=stripbooks&amp;rh=p_27%3AMartina%2BTovar&amp;s=relevancerank&amp;text=Martina+Tovar&amp;ref=dp_byline_sr_book_1" rel="noreferrer noopener">bei Amazon veröffentlicht</a> habe.<br>Ein paar Buntstifte, ein bisschen Musik, und einfach mal den Kopf leer malen.<br>Haha, mal sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich sagen will:<br>Manchmal ist das Chaos genau der Ort, an dem die besten Ideen wohnen.<br>Vielleicht muss man nicht aufräumen. Sondern lernen, in diesem kreativen Durcheinander zu tanzen. Schritt für Schritt. Projekt für Projekt. Herzschlag für Herzschlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wer weiß… vielleicht liegt die Normalität gar nicht in der Ruhe, sondern im Mut, sich selbst immer wieder neu zu erfinden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Geborgenheit in Farbe – ein Kunstwerk für die Frauenheilkunde</title>
		<link>https://martinatovar.art/geborgenheit-in-farbe-ein-kunstwerk-fuer-die-frauenheilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2025 11:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[120x80cm]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst für Arztpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Noch erhältlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Momente, in denen sich Stille wie ein Versprechen anfühlt. Die Zeit steht für einen Augenblick still, das Leben wächst im Verborgenen und zwei Menschen halten inne, geborgen in der Nähe des anderen. Für eine Frauenarztpraxis gedacht ist ein ganz besonderes Bild entstanden. Es zeigt ein Paar, verschmolzen in einem zärtlichen Moment, die Frau [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Momente, in denen sich Stille wie ein Versprechen anfühlt. Die Zeit steht für einen Augenblick still, das Leben wächst im Verborgenen und zwei Menschen halten inne, geborgen in der Nähe des anderen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine Frauenarztpraxis gedacht ist ein ganz besonderes Bild entstanden. Es zeigt ein Paar, verschmolzen in einem zärtlichen Moment, die Frau mit einem sichtbaren Babybauch, umgeben von Wärme und Vertrauen. Die Formen sind bewusst minimalistisch, organisch, weich, fast wie aus einem Traum herausgelöst. Keine Details, die ablenken. Nur das Wesentliche: Nähe, Liebe, Erwartung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hintergrund in sattem Grün steht für Leben, Heilung und Hoffnung. Die Orangetöne der Frau strahlen Wärme aus – wie ein Sonnenuntergang, der Geborgenheit verspricht. In der Tiefe des Bildes liegt eine Struktur verborgen, fast wie die Schichten des Lebens selbst: unperfekt, bewegt, und doch in sich stimmig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube fest daran, dass Kunst mehr ist als Dekoration. Gerade in sensiblen Räumen wie Arztpraxen kann ein bewusst gewähltes Bild viel bewirken. Es kann beruhigen, inspirieren, trösten – und die Wände mit etwas füllen, das über das Funktionale hinausgeht. In einer Praxis, in der es um das Leben selbst geht, darf auch die Kunst vom Leben erzählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Werk wurde nicht nur für die Wand geschaffen. Es wurde für die Menschen geschaffen, die in diesem Raum ein- und ausgehen. Für die, die sich vielleicht gerade verloren fühlen. Oder voller Hoffnung sind. Oder einfach nur einen Moment brauchen, um durchzuatmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wäre mir eine Ehre, wenn dieses Bild einen Platz bekommt, wo es genau diese Zwecke erfüllt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Risse im Ich</title>
		<link>https://martinatovar.art/die-risse-im-ich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 19:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[80x80cm]]></category>
		<category><![CDATA[Noch erhältlich]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich sitze vor dem Bild und es atmet. Nicht ich. Es. Als hätte es sich selbst erschaffen, aus all dem, was ich nie sagen konnte. Rot. Dunkel. Schwer. Und dazwischen ein Riss, oder ein Schnitt? Vielleicht bin ich es, die aufgeschnitten wurde. Schicht für Schicht. Nicht mit Schmerz sondern mit Sehnsucht. Ich wollte ein Bild [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich sitze vor dem Bild und es atmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht ich. Es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als hätte es sich selbst erschaffen,</p>



<p class="wp-block-paragraph">aus all dem, was ich nie sagen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rot. Dunkel. Schwer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dazwischen ein Riss,</p>



<p class="wp-block-paragraph">oder ein Schnitt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht bin ich es, die aufgeschnitten wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schicht für Schicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht mit Schmerz</p>



<p class="wp-block-paragraph">sondern mit Sehnsucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wollte ein Bild malen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wurde eine Beichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In jedem Schatten ein Gedanke</p>



<p class="wp-block-paragraph">in jedem Umriss ein „Warum?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">und in der Tiefe mein „Ich weiß es auch nicht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal glaube ich, das Leben ist ein Gespräch</p>



<p class="wp-block-paragraph">zwischen all den Stimmen in uns.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den lauten und den leisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den verlorenen und den wiedergefundenen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und in manchen Nächten</p>



<p class="wp-block-paragraph">wird aus Chaos eine Form.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht unbedingt für jeden schön.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wahr für mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gab diese Momente,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da war ich kurz davor, alles zu löschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Farben zu übermalen</p>



<p class="wp-block-paragraph">den Riss einfach zu glätten</p>



<p class="wp-block-paragraph">so zu tun, als wär ich heil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber was wäre dann geblieben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein hübsches Bild vielleicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch keine Wahrheit die mich ausmacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe weitergemalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zitternd manchmal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann plötzlich ruhig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ich wusste:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Auch Brüche können tragen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und manchmal ist genau da,</p>



<p class="wp-block-paragraph">wo etwas aufbricht,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raum für Licht.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a6f0920c9e9d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a6f0920c9e9d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2547-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1938" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2547-980x981.jpeg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2547-480x481.jpeg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2547.jpeg 1781w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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		<title>Abstraktes digitales Portrait</title>
		<link>https://martinatovar.art/abstraktes-digitales-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 07:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[70x50cm]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Art]]></category>
		<category><![CDATA[Noch erhältlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Abstraktes Portrait einer Frau im Profil mit Mischtechniken aus Öl und Aquarell. Realistisches Malen liegt mir nicht. Und ich kann auch ganz genau erklären warum. Es ist zu Anspruchsvoll. Sich an die genauen Regeln der Natur zu halten empfinde ich als Einschränkung. Wahrscheinlich weil ich darin nicht gut bin. Ich denke schon dass man sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Abstraktes Portrait einer Frau im Profil mit Mischtechniken aus Öl und Aquarell.</h2>


<p>Realistisches Malen liegt mir nicht. Und ich kann auch ganz genau erklären warum. Es ist zu Anspruchsvoll. Sich an die genauen Regeln der Natur zu halten empfinde ich als Einschränkung. Wahrscheinlich weil ich darin nicht gut bin. Ich denke schon dass man sich über abstrakte Kunst genau so viele Gedanken machen kann bzw. muss aber da gibt es einen kleinen aber feinen Unterschied. Man kann nichts falsch machen.</p>
<p>Also ist es so dass ich nur den leichten Weg wähle? Vielleicht ich weiß nicht. Es macht mir einfach mehr Spaß Linien und Farben so einzusetzen wie ich es will und nicht so wie der Realismus es voraussetzt.</p>
<p>Ich bin fasziniert von den Kunstwerken mancher Künstler die es schaffen ein Bild aussehen zu lassen als wäre es fotografiert. Das ist echt irre was die können. Ich versuche auch ab und an mal etwas in die Richtung aber dann stelle ich doch wieder fest, dass entscheidende Details fehlen, oder Proportionen falsch sind. So wie bei dem Elefantenbild. Da stimmt auch etwas nicht.</p>
<p>Ich werde bei der abstrakten Kunst bleiben und vielleicht ja mal den ein oder anderen berühren. Aber wie ich ja auch bereits in einem früheren Beitrag mal geschrieben habe, hauptsächlich male ich für mich, weil es aus mir raus muss.</p>
<p> </p>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a6f0920cb3cc&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a6f0920cb3cc" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="723" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2241-1024x723.jpg" alt="" class="wp-image-1932" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2241-1024x723.jpg 1024w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2241-980x692.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2241-480x339.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2241.jpg 1179w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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			</item>
		<item>
		<title>Wie aus Corporate Design lebendige Kunst wird</title>
		<link>https://martinatovar.art/wie-aus-corporate-design-lebendige-kunst-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 07:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Art]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Art]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht verkäuflich]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich wollte nicht nur gestalten, ich wollte spüren. Und dann begann ich, Marken in Kunst zu verwandeln.“ Es war einer dieser stillen Morgende. Die Sonne stand noch tief, der Kaffee dampfte in meiner Lieblingstasse, und ich starrte gedankenverloren auf das leere iPad-Display. Ein neuer Auftrag lag vor mir. Diesmal war es etwas Besonderes: eine Serie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Ich wollte nicht nur gestalten, ich wollte spüren. Und dann begann ich, Marken in Kunst zu verwandeln.“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war einer dieser stillen Morgende. Die Sonne stand noch tief, der Kaffee dampfte in meiner Lieblingstasse, und ich starrte gedankenverloren auf das leere iPad-Display. Ein neuer Auftrag lag vor mir. Diesmal war es etwas Besonderes: eine Serie digitaler Kunstwerke im Corporate Design der <a href="http://www.platinpxl.de" target="_blank" rel="noopener">Webdesign-Agentur PLATINpxl</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe solche Momente. Wenn das Briefing durchgelesen ist, aber die Gedanken noch frei schweben dürfen. Wenn ich beginne, die Formensprache einer Marke nicht nur zu analysieren, sondern zu fühlen. Bei platinpxl war es genau so. Ich spürte sofort die klare, strukturierte Kraft ihrer Ästhetik, ihre digitale Präzision – aber auch die Dynamik, das kreative Vibrieren unter der Oberfläche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also begann ich zu experimentieren. Ich nahm grafische Elemente aus dem Logo, interpretierte sie neu, ließ sie fließen, zersplittern, verschmelzen. Ich wählte exakt die Markenfarben, aber setzte sie in einem neuen Rhythmus zueinander. Die Texturen entstanden aus abstrakten Untergründen, die wie gedämpfte Echos der digitalen Welt wirkten – weich, rau, metallisch oder samtig. Und dann wurde aus jedem Bild eine eigene kleine Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Serie hat mich begeistert, weil sie meine zwei Herzen vereint: das strategische Denken aus dem Corporate Design – und die Freiheit der Kunst. Ich bin mit Marken groß geworden, mit Stilrichtlinien, Ordnung und Klarheit. Doch wenn ich sie in Kunst übersetze, wird daraus Gefühl. Atmosphäre. Etwas, das bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitalen Werke wurden als hochwertige Kunstdrucke produziert – ideal für Arbeitsräume, Agenturen oder auch moderne Praxisräume, die Wert auf Design und Identität legen. Ich stelle mir oft vor, wie ein Patient, ein Kunde oder Mitarbeiter auf eines dieser Bilder blickt – und sich plötzlich mit der Marke verbunden fühlt. Ohne Worte, aber mit Wirkung.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6a6f0920cc60d&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a6f0920cc99f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a6f0920cc99f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="725" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="1925" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/Kunst-und-Markenkommunikation-725x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1925" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/Kunst-und-Markenkommunikation-480x678.jpeg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/Kunst-und-Markenkommunikation.jpeg 1572w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 725px, 100vw" /><button
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<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist das mein liebster Teil an dieser Arbeit: Wenn Design nicht nur funktioniert, sondern berührt.</p>
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