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	<title>Privat | Martina Tovar Art</title>
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	<description>Abstrakte Kunst kaufen oder in Auftrag geben</description>
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	<title>Privat | Martina Tovar Art</title>
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		<title>Wenn das Chaos hilft kreativ zu werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 07:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal ist einfach alles… zu viel. Nicht im schlimmen Sinn. Sondern in diesem wundervollen, leicht überfordernden Wirbel aus Ideen, Projekten, Träumen und Terminen. Bei mir geht momentan alles drunter und drüber. Ich weiß nicht, wie viele Tabs mein Kopf geöffnet hat, aber der Arbeitsspeicher glüht. Mein Fantasyroman? Liegt da. Ganz still. Seit Wochen habe ich [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist einfach alles… zu viel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht im schlimmen Sinn. Sondern in diesem wundervollen, leicht überfordernden Wirbel aus Ideen, Projekten, Träumen und Terminen. Bei mir geht momentan alles drunter und drüber. Ich weiß nicht, wie viele Tabs mein Kopf geöffnet hat, aber der Arbeitsspeicher glüht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Fantasyroman? Liegt da. Ganz still. Seit Wochen habe ich ihn nicht mehr angerührt. Irgendwie fehlt mir gerade die Inspiration. Das Gefühl, in diese andere Welt einzutauchen, hat sich versteckt oder wartet geduldig, bis ich wieder Kapazitäten für Magie habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür explodieren andere Ideen. Ich habe neue Malbücher kreiert, einige davon speziell für Kinder, andere ganz bewusst für Erwachsene, die endlich mal wieder zu sich selbst finden wollen. Und weil mein Kopf selten in nur eine Richtung arbeitet, sind auch Rezeptbücher zum Selberschreiben entstanden. Für Menschen wie mich, die mehr Ideen als Ordnung haben, aber trotzdem lieben, was lecker ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann ist da noch mein absolutes Herzensprojekt.<br>Das Schluckguckküken.<br>Diese kleine, charmant verwirrte Figur ist entstanden, als mein Baby gerade mal vier Wochen alt war. Ich lag mit ihm auf dem Sofa, müde und weichgespült vom Wochenbett und der Liebe, und plötzlich war es da. Die Geschichte kam einfach aus mir heraus.<br>Und jetzt… traue ich mich.<br>Ich will sie veröffentlichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich bin aufgeregt.<br>Ja, ich frage mich manchmal, wann ich endlich wieder zur „Normalität“ zurückkehre, falls ich je dort war. Wann ich mal zwei Wochen lang nichts tun muss, außer vielleicht einen Kaffee trinken, ein bisschen Sonne tanken und die Seele baumeln lassen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kaufe ich mir dafür einfach mein eigenes Ausmalbuch zum Entspannen, das ich <a href="https://www.amazon.de/s?i=stripbooks&amp;rh=p_27%3AMartina%2BTovar&amp;s=relevancerank&amp;text=Martina+Tovar&amp;ref=dp_byline_sr_book_1" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.amazon.de/s?i=stripbooks&amp;rh=p_27%3AMartina%2BTovar&amp;s=relevancerank&amp;text=Martina+Tovar&amp;ref=dp_byline_sr_book_1" rel="noreferrer noopener">bei Amazon veröffentlicht</a> habe.<br>Ein paar Buntstifte, ein bisschen Musik, und einfach mal den Kopf leer malen.<br>Haha, mal sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich sagen will:<br>Manchmal ist das Chaos genau der Ort, an dem die besten Ideen wohnen.<br>Vielleicht muss man nicht aufräumen. Sondern lernen, in diesem kreativen Durcheinander zu tanzen. Schritt für Schritt. Projekt für Projekt. Herzschlag für Herzschlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wer weiß… vielleicht liegt die Normalität gar nicht in der Ruhe, sondern im Mut, sich selbst immer wieder neu zu erfinden.</p>
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		<title>Wann ein Kunstwerk seine eigene Stimme findet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Das letzte Detail kommt am Ende Es beginnt immer mit einem leeren Raum. Ein weißes Blatt, eine unberührte Leinwand. Alles ist möglich, und doch fühlt sich dieser Anfang oft an wie eine Stille, die durchbrochen werden muss. Also setze ich die ersten Linien, ziehe Raster oder skizziere grob die Formen. Ein Grundgerüst, das mir Halt [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das letzte Detail kommt am Ende</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es beginnt immer mit einem leeren Raum. Ein weißes Blatt, eine unberührte Leinwand. Alles ist möglich, und doch fühlt sich dieser Anfang oft an wie eine Stille, die durchbrochen werden muss. Also setze ich die ersten Linien, ziehe Raster oder skizziere grob die Formen. Ein Grundgerüst, das mir Halt gibt, damit ich mich nicht verliere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Phase denke ich noch nicht an das Ende. Es geht um Proportionen, um ein Gefühl für die Komposition. Ich weiß, dass ich hier noch nichts falsch machen kann, denn alles kann übermalt, verändert, verschoben werden. Es ist das Gerüst eines Hauses, das später Wände, Fenster, Licht bekommen wird. Ich arbeite schnell, intuitiv, ohne mich zu sehr an Details aufzuhalten. Die ersten Striche sind mutig, impulsiv. Sie haben noch kein Gewicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kommt die nächste Phase, <strong>die Schatten, die Tiefe, die ersten Kontraste.</strong> Jetzt beginnt das Bild, sich langsam zu füllen. Ich verwische, verdichte, verstärke. Lichter und Dunkelheiten treten hervor, das Motiv nimmt Gestalt an. Hier verliere ich mich oft in der Dynamik, manchmal zu sehr. Ich trage auf, nehme weg, kämpfe mit den Formen, bis sich ein Gleichgewicht einstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der letzte Schritt ist der gefährlichste: <strong>die Details.</strong> Jetzt wird alles fein, präzise. Jeder Strich zählt. Ein falscher Strich kann die Harmonie stören, ein richtiger kann das Bild zum Leben erwecken. Die Herausforderung liegt darin, nicht zu viel zu tun. Zu wissen, wann es genug ist.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a72f65b97338&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a72f65b97338" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2513-1024x768.png" alt="" class="wp-image-1675" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2513-980x735.png 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2513-480x360.png 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2513.png 2732w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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<p class="wp-block-paragraph">Und dann kommt dieser Moment, eine Mischung aus Intuition und Ehrfurcht. Ich nehme Abstand. Betrachte es von weitem. Drehe es auf den Kopf. Lasse es einen Tag stehen. Wenn ich zurückkomme und nicht das Bedürfnis verspüre, noch etwas zu ändern, wenn das Bild mir nichts mehr zuflüstert, das noch fehlt, dann ist es fertig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann gehört es nicht mehr mir. Dann hat es seine eigene Stimme.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="2170" style="aspect-ratio: 1552 / 2170;" width="1552" controls src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/Unbenanntes_Projekt.mp4"></video></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a72f65b9a660&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a72f65b9a660" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="731" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2514-731x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1674" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2514-480x672.jpeg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2514-scaled.jpeg 2057w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 731px, 100vw" /><button
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		<title>Das Bild das ich nie verkaufen würde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 12:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht verkäuflich]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Werk das ich niemals hergeben könnte Meine Tochter und ich hatten es nicht immer leicht. Wir schlugen uns allein durch die Welt. Auch wenn wir zwischendurch immer wieder Hilfe von verschiedenen Menschen hatten, die uns durch unsere Reise an der Armutsgrenze begleitet und unterstützt haben. Doch eines blieb nur uns beiden vorbehalten: Unsere emotionale [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ein Werk das ich niemals hergeben könnte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Tochter und ich hatten es nicht immer leicht. Wir schlugen uns allein durch die Welt. Auch wenn wir zwischendurch immer wieder Hilfe von verschiedenen Menschen hatten, die uns durch unsere Reise an der Armutsgrenze begleitet und unterstützt haben. Doch eines blieb nur uns beiden vorbehalten: Unsere emotionale Verbundenheit. Ja, klar stritten wir uns über Alltägliches, aber niemand konnte uns etwas vormachen, wenn wir über komplexe Gefühle philosophierten. Als sie noch klein war, sang ich ihr zum Einschlafen ihre Lieblingslieder vor. Es waren drei Lieblingslieder. Immer dieselben. Viele Jahre lang. Eine Mutter muss lernen Geduld zu haben. Irgendwann jedoch wandelte sich die Zeit und wir veränderten uns. Meine Kleine wurde größer, ihre Bedürfnisse komplexer, ihre Gedanken tiefsinniger. Herausforderungen, die ich als Mutter mal mit einem lachenden, mal mit einem weinenden Auge annahm. Unsere Sternzeichen könnten unterschiedlicher nicht sein. Und generell ist es für jeden nicht leicht neben einer Löwin wie ich es bin zu existieren. Nicht, dass ich in meiner Tochter eine Konkurrentin sah, aber sie musste schon manchmal mit meinen chaotischen, impulsiven Stimmungen kämpfen.<br><br>Heute bin auch ich älter geworden, meine Gedanken sind tiefsinniger, und ich wünschte, ich hätte in manchen Situationen anders gehandelt und sie einfach mal in Ruhe gelassen. Aber auch ich musste kämpfen, dafür dass sie ihre Hausaufgaben macht. Das Wichtigste ist natürlich, dass sie ein starker, selbstbewusster Mensch ist. Dafür müssen Eltern an ihre Kinder glauben. Ihnen Dinge zutrauen. Heute traue ich ihr so viel zu. Damals wollte ich sie noch in Watte packen, damit ihr ja nichts zustößt. Sie schafft das schon. Bei einer Jungfrau-Tochter und einer Löwen-Mutter prallen große Welten aufeinander und doch harmonieren sie trotz der Unterschiede erstaunlich gut. Besonders, wenn die Kinder älter sind. Man entdeckt Züge von sich selbst in seinen Kindern, von denen man nie gedacht hätte, dass man sie weitergeben würde und das ist wundervoll. Wenn die Kinder älter sind.<br><br>Was uns verbindet, ist unsere Fantasie und die Fähigkeit, sich Dinge vorzustellen. Die Liebe für das Schöne und vor allem in den Dingen eine Bedeutung zu sehen. Oder sie zu suchen, wenn es sie auf den ersten Blick nicht zu geben scheint. Wir hatten große Freude daran, Sternzeichen zu deuten. Wie zwei Teenager saßen wir zusammen und malten uns den perfekten Partner aus. Verglichen Horoskope und irgendwann, wollten wir etwas das bleibt. Eine Verbindung zweier Sternzeichen die unzertrennlich ist. Unsere Verbindung wird für immer bestehen. Deshalb wünschte sie sich ein Motiv, das sie sich irgendwann als Tattoo stechen lassen möchte. (Natürlich erst, wenn sie 18 ist.) Wir suchten nach einem Element, das diesem Bild noch mehr Tiefe und Bedeutung verleihen würde. Wir recherchierten, welche Tiere mit ihren Eigenschaften gut zu unseren Persönlichkeiten und den Sternzeichen passten würden.<br><br>Die Jungfrau &#8211; Schönheit und Anmut. Welches Tier könnte das besser verkörpern als ein prächtiger Pfau. Für den Löwen mussten wir etwas überlegen, da der Löwe ja selbst schon das Tier ist, dass die Eigenschaften eines Löwe-Sternzeichen tragenden Menschen gut beschreibt. Es sollte etwas Ebenbürtiges sein, doch aus einem anderen Lebensraum stammen, um nicht in Konkurrenz zu treten. Wir entschieden uns für den Luftraum und das stärkste Tier da oben ist für uns der Adler gewesen, genauso präzise, ein guter Jäger und majestätisch schön.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere vier Motive standen fest. Damals war meine Tochter in einer Phase in der sie Totenköpfe mochte. Also machte ich aus der wunderschönen Jungfrau einfach eine tote Jungfrau. Hauptsache, das Kind ist glücklich. War halt cool, okay?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es gab mal eine Zeit, da war ich Künstlerin auf Twitch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich plante den Aufbau des Bildes sorgfältig. Über Stunden hinweg arbeitete ich daran, verlor mich in den Details, bis es schließlich genau das ausdrückte, was ich fühlte. Dieses eine Bild. Ein Bild, das ich niemals hergeben würde, weil es aus Erinnerungen besteht. Aus all den Höhen und Tiefen, die meine starke Tochter und ich durchlebt haben. Es erzählt unsere Geschichte, eingefangen in einem Bild für die Ewigkeit gedacht &#8211; unauslöschlich, unersetzlich, ein Stück von uns.<br>Wenn du dir meinen Zusammenschnitt ansehen möchtest, kannst du das hier tun:</p>



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		<title>Die Kunst in meinem Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2025 18:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie mein Zuhause meine Kreativität beeinflusst Es gibt nichts Schöneres, als sich in seinen eigenen vier Wänden wohl und inspiriert zu fühlen. Ich gebe zu, es gibt einige Dinge, die ich gern hätte, um meine Kreativität noch weiter anzuspornen. Ein eigenes Atelier fürs Malen wäre natürlich perfekt, aber das ist etwas zu viel für meine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie mein Zuhause meine Kreativität beeinflusst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt nichts Schöneres, als sich in seinen eigenen vier Wänden wohl und inspiriert zu fühlen. Ich gebe zu, es gibt einige Dinge, die ich gern hätte, um meine Kreativität noch weiter anzuspornen. Ein eigenes Atelier fürs Malen wäre natürlich perfekt, aber das ist etwas zu viel für meine Möglichkeiten. Ich habe zwei Schreibtische &#8211; einen im Schlafzimmer, einen im Wohnzimmer &#8211; an denen ich arbeite und kreativ bin. Ob Schreiben, Malen oder kreative Planung, das geht hier alles. Diesen Beitrag schreibe ich übrigens gerade gemütlich mit einem Cappuccino im Sessel. Wenn ich mit meinem iPad male, kann ich das an jedem Ort tun. Manchmal halte ich es auf meinem Arm für ein paar kurze Skizzen, manchmal entspanne ich auch auf der Couch und arbeite an einem Bild das mehr Zeit braucht. Bei großen oder komplexen Bildern wechsle ich oft den Platz. Mal liege ich im Bett, mal sitze ich am Esstisch, mit Blick durch eine große Fensterfront ins Freie. Oder ich mache es mir auf der Couch gemütlich, von der aus ich die Berge hinter den weiten Feldern sehen kann. Fenster spielten schon immer eine wichtige Rolle in meinem kreativen Prozess. Besonders Fenster mit einer weiten Aussicht helfen mir, meine innere Ruhe zu finden. Wie du siehst kann ich überall malen, wann immer mir danach ist. Das ist einer der größten Vorteile, die ich am digitalen Malen schätze.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Rituale meine Kunst fördern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ehrlich gesagt habe ich keine festen Rituale. Ich male immer, wenn mir danach ist. Es gibt Phasen, in denen ich nicht male, weil der Alltag mich völlig vereinnahmt. Irgendwann spüre ich einen wachsenden inneren Druck. Es fühlt sich an, als müsste ich eine Sucht befriedigen &#8211; eine Befreiung für meinen Geist, der sich zunehmend gefangen fühlt, je länger ich nicht male. Sobald ich diesem Druck nachgebe und den Stift in der Hand halte, spüre ich, wie sich die Anspannung löst &#8211; echte Erleichterung. Besonders wenn ein Bild vollendet ist, durchströmt mich Euphorie. Manchmal ist sie so stark, dass ich direkt ein zweites Bild im gleichen Stil male &#8211; so entstehen meine Serien. Doch manche Serien sind von Anfang an geplant. Dann arbeite ich manchmal an drei, vier oder sogar bis zu acht Bildern gleichzeitig. Wie diese Serien genau entstehen, erzähle ich in einem gesonderten Beitrag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunst im Einklang mit der Familie</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In einem früheren Beitrag habe ich erzählt, dass ich kurz vor der Entbindung meines Sohnes noch ein Bild gemalt habe. Jedes Mal wenn ich es sehe, berührt es mich und versetzt mich zurück in diese besondere Zeit. Nach der Geburt war ich voller Inspiration und habe viel gemalt &#8211; immer dann wenn der kleine Mann schlief. Dann begann eine Phase, in der er nur noch wenig schlief und uns als Eltern immer mehr forderte. Das Stillen erschöpfte mich zunehmend, und so fehlte mir die Energie zum Malen. Erst nach etwa einem Jahr fand ich langsam wieder Zeit, einige Auftragsarbeiten anzunehmen und kehrte allmählich in meinen künstlerischen Flow zurück. Meine Tage sind weiterhin vollgepackt, und zum Malen bleibt nur der Abend, wenn im Haus endlich Ruhe einkehrt. Genauso erging es mir schon vor 16 Jahren, als ich meine Tochter bekam. Mit etwas mehr jugendlicher Energie fand ich damals schneller zurück in meinen kreativen Fluss. Ich sehe es genau vor mir: Mein Baby schlief satt und zufrieden, eingewickelt in weiche Decken, während ich meine Leinwände auf dem Fußboden ausbreitete. Der Boden war mit einer Abdeckplane ausgelegt und ich achtete darauf, meine Hände nicht mit Farbe zu beschmieren &#8211; immer bereit, mein Mädchen sofort hochzunehmen, sobald sie aufwachte. Eine unglaublich schöne Zeit!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alltägliche Dinge die mich inspirieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal sind es die unscheinbaren Dinge, die mich inspirieren. Das warme Licht, das morgens durch die Fenster fällt und Muster auf den Boden zaubert. Der Geruch eines Cappuccinos früh am Morgen oder von frisch gemähtem Rasen. Ein zufälliger Farbklecks in dem ich plötzlich mehr sehe, als er eigentlich ist. Inspiration ist überall &#8211; sie versteckt sich in den kleinen Dingen, die wir oft übersehen, und taucht genau dann auf, wenn ich nicht nach ihr suche.</p>
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		<title>Kunst für das Kinderzimmer – Mehr als nur Dekoration</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 20:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Kunst ins Kinderzimmer gehört Ein liebevoll gestaltetes Kinderzimmer trägt dazu bei, dass sich Babys und Kinder wohlfühlen. Neben Möbeln und Kuscheltieren spielt die visuelle Gestaltung eine große Rolle. Farben, Formen und Bilder beeinflussen die Stimmung und können sogar die Entwicklung fördern. Von Geburt an die Sinne anregen Neugeborene nehmen ihre Umgebung zunächst nur schemenhaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum Kunst ins Kinderzimmer gehört</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein liebevoll gestaltetes Kinderzimmer trägt dazu bei, dass sich Babys und Kinder wohlfühlen. Neben Möbeln und Kuscheltieren spielt die visuelle Gestaltung eine große Rolle. Farben, Formen und Bilder beeinflussen die Stimmung und können sogar die Entwicklung fördern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von Geburt an die Sinne anregen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neugeborene nehmen ihre Umgebung zunächst nur schemenhaft wahr, doch schon früh reagieren sie auf Kontraste und Muster. Schwarz-weiße Kunstwerke oder sanfte Pastellfarben können Babys beruhigen und ihre visuelle Wahrnehmung schärfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile von Kunst im Kinderzimmer</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fördert die Kreativität:</strong> Kunst regt die Fantasie an und inspiriert Kinder dazu, selbst kreativ zu werden.</li>



<li><strong>Schafft Geborgenheit:</strong> Harmonische Bilder und Farben erzeugen eine angenehme Atmosphäre.</li>



<li><strong>Unterstützt die emotionale Entwicklung:</strong> Farben und Motive können beruhigend oder anregend wirken.</li>



<li><strong>Frühe visuelle Stimulation:</strong> Klare Formen und freundliche Motive helfen Babys, ihre Umgebung besser wahrzunehmen.</li>



<li><strong>Individuelle Gestaltung:</strong> Kunstwerke machen das Kinderzimmer zu einem einzigartigen Ort.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps zur Auswahl der richtigen Kunstwerke</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Kauf von Bildern oder Wandtattoos sollte man darauf achten, dass sie altersgerecht sind. Für Babys eignen sich sanfte Farben und einfache Muster, während ältere Kinder von detailreichen Illustrationen profitieren. Personalisierte Kunst mit dem Namen des Kindes kann ebenfalls eine schöne Ergänzung sein.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a72f65ba1da7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a72f65ba1da7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/Kunst-im-Kinderzimmer-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1392" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/Kunst-im-Kinderzimmer-980x735.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/Kunst-im-Kinderzimmer-480x360.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/Kunst-im-Kinderzimmer-scaled.jpg 2560w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Dein Sternzeichen als personalisiertes Kunstwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 21:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Kunstwerk, das dein Sternzeichen zum Strahlen bringt Sternzeichen sind mehr als nur astrologische Symbole – sie stehen für Persönlichkeit, Stärken und die Einzigartigkeit jedes Menschen. Ich biete individuelle Kunstwerke an, die dein Sternzeichen auf besondere Weise in Szene setzen. Jedes Bild wird mit viel Liebe und künstlerischer Hingabe gestaltet, um deine persönliche Verbindung zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ein Kunstwerk, das dein Sternzeichen zum Strahlen bringt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sternzeichen sind mehr als nur astrologische Symbole – sie stehen für Persönlichkeit, Stärken und die Einzigartigkeit jedes Menschen. Ich biete individuelle Kunstwerke an, die dein Sternzeichen auf besondere Weise in Szene setzen. Jedes Bild wird mit viel Liebe und künstlerischer Hingabe gestaltet, um deine persönliche Verbindung zu deinem Sternzeichen widerzuspiegeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschiedene Techniken für dein individuelles Kunstwerk</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Kunstform hat ihren eigenen Ausdruck. Deshalb biete ich verschiedene Stile an, um dein Sternzeichen künstlerisch darzustellen. Ob als abstrakte Acrylmalerei, sanfte Aquarellfarben oder mit einer Mischung aus Kreide und Kohle – du kannst das Aussehen und den Stil wählen, der dich am meisten anspricht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Personalisierte Sternzeichen-Bilder</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit dein Kunstwerk noch persönlicher wird, integriere ich auf Wunsch deinen Namen und dein Geburtsdatum in das Bild. Diese individuelle Note macht das Sternzeichen-Gemälde zu einem besonderen Erinnerungsstück, das deine Persönlichkeit auf einzigartige Weise einfängt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunst, die zwei Sternzeichen verschmelzen lässt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein einzigartiges Geschenk für die Liebe deines Lebens oder eine besondere Freundschaft: Ein Kunstwerk, das zwei Sternzeichen in einer harmonischen Komposition vereint. Ich kreiere Bilder, die die Verbindung zwischen zwei Menschen auf künstlerische Weise zum Ausdruck bringen – mit Symbolen, Farben und persönlichen Details, die eure gemeinsame Geschichte erzählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt dein personalisiertes Sternzeichen-Kunstwerk anfragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest du ein individuelles Kunstwerk für dich oder als Geschenk anfertigen lassen? Schreib mir eine Nachricht oder ruf mich an, um dein persönliches Sternzeichen-Bild zu gestalten. Ich freue mich darauf, deine Vision in Kunst zu verwandeln!</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a72f65ba4252&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a72f65ba4252" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image0-2-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-1416" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image0-2-980x735.jpeg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image0-2-480x360.jpeg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image0-2-scaled.jpeg 2880w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ein Heißluftballon im Kinderzimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 08:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Der DIY Heißluftballon  Für meinen Sohn hab ich mir ein paar schöne Kleinigkeiten ausgedacht, um ihn in seiner ersten Zeit auf unserer wilden Welt, schon mal mit allerhand Farben und Formen zu verwöhnen. Du kennst sicher diese einfachen runden Lampenschirme. Wirklich die langweiligste Art der Lampen. Ich hätte sie niemals gekauft aber ich kam in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 22px;"><b>Der DIY Heißluftballon </b></span></h2>
<div>Für meinen Sohn hab ich mir ein paar schöne Kleinigkeiten ausgedacht, um ihn in seiner ersten Zeit auf unserer wilden Welt, schon mal mit allerhand Farben und Formen zu verwöhnen. Du kennst sicher diese einfachen runden Lampenschirme. Wirklich die langweiligste Art der Lampen. Ich hätte sie niemals gekauft aber ich kam in ihren Besitz durch einen lieben Vormieter der sich dachte, auch hässliche Lampen verdienen noch eine zweite Chance. </div>


<p class="wp-block-paragraph">Ich bemalte sie bunt in fröhlichen Farben, dazu mischte ich etwas Wasser in die Orangenen Farbtöne um eine Lichtdurchlässige Fläche zu erhalten. Das Blau im oberen Wellenförmigen Bereich dagegen ist deckend. Eine schwarze Kontur lässt das Muster etwas plastischer wirken.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Die Lampe wieder an ihrem Platz hing, verwandelte sie das Kinderzimmer sofort in eine liebevoll, verspielte Umgebung. Doch irgendwas fehlte. Es brauchte ein paar Abende bis ich es endlich erkannte. Der Lampenschirm sieht jetzt aus wie ein bunter Heißluftballon am Himmel. Jetzt brauchte er noch einen Korb. Leider fand ich im Bastelshop auf unserem Dörfchen keinen schön geflochtenen aber ich hatte noch einen ungenutzten Korb von IKEA der auch reichen musste. Aus einem alten Stück Stoff bastelte ich kleine Säckchen und eine Bordüre und verband alles mit etwas Geschenkband das von letztem Weihnachten übrig geblieben war. Zu guter letzt zogen noch drei kleine Babyteddys ein und fliegen seit dem um die ganze Welt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichten um die Abenteuer der drei kleinen Teddys werden noch ein Kassenschlager. Ganz sicher bei meinem kleinen Sohn.&nbsp;</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a72f65ba5f3d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a72f65ba5f3d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/heissluftballon-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1389" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/heissluftballon-980x735.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/heissluftballon-480x360.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/heissluftballon-scaled.jpg 2560w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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		<title>Meine Reise in der Kunst &#8211; Techniken und Entwicklung</title>
		<link>https://martinatovar.art/meine-reise-in-der-kunst-techniken-und-entwicklung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 14:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Moment in dem ich wusste, dass Kunst meine Leidenschaft ist. Dieser Moment liegt lange zurück – ich war noch ein Kind, vielleicht neun oder zehn Jahre alt. Wie die meisten Mädchen habe ich schon immer gerne gemalt und besaß wohl auch ein gewisses Talent – zumindest sagten das die Menschen, die meine Bilder zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der Moment in dem ich wusste, dass Kunst meine Leidenschaft ist.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Moment liegt lange zurück – ich war noch ein Kind, vielleicht neun oder zehn Jahre alt. Wie die meisten Mädchen habe ich schon immer gerne gemalt und besaß wohl auch ein gewisses Talent – zumindest sagten das die Menschen, die meine Bilder zu Gesicht bekamen. Auch in der Schule bekam ich im Kunstunterricht fast immer gute Noten – mit einer einzigen Ausnahme. Die lag allerdings nicht an mangelndem Können, sondern daran, dass ich keine Lust auf die vorgegebene Technik hatte. Was soll ich sagen? Ich hatte schon immer meinen eigenen Kopf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Geburtstag schenkten mir meine Großeltern einen wunderschönen Kleiderschrank für meine Barbies. Mein Opa hatte ihn selbst gebaut, und meine Oma verzierte ihn mit floralen Ornamenten. Es war ein wahres Kunstwerk. In diesem Moment bewunderte ich die Arbeit meiner Oma so sehr – ich glaube, das war einer der prägendsten Augenblicke, die die Künstlerin in mir geweckt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein erstes Kunstwerk und was es mir bedeutet.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß natürlich nicht mehr, welches mein allererstes Kunstwerk war. Aber ich erinnere mich daran, dass zwischen den kindlichen Kritzeleien und meinem ersten ernst gemeinten Bild mehrere Jahre Pause lagen. Dann kam dieser eine Tag, an dem ich plötzlich täglich stundenlang an meinem Schreibtisch saß und zeichnete – zunächst mit Bleistift. Ich versuchte mich an Detailaufnahmen von Augen, aber auch Landschaften fanden ihren Weg auf das Papier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Zeichnung, an die ich mich bewusst erinnere, zeigt den Titisee im Schwarzwald. Damals war ich 16 Jahre alt und hatte inzwischen meine Ausstattung erweitert: Kohlestifte, die ich mir mühsam von meinem Taschengeld zusammengespart hatte, und ein Block mit rauem Künstlerpapier. An diesem Tag saß ich in einem Café mit Blick auf die Berge, direkt am Ufer des Sees. Ich zog feine Linien, ließ mit kreisenden, strichartigen Bewegungen die Vegetation entstehen und tauchte völlig in den Moment ein. Erst als die Zeichnung vollendet war, gönnte ich mir mein Bananensplit und einen Cappuccino – als wäre die Kunst mein eigentliches Frühstück gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stil- und Technikentwicklungen, persönliche Phasen und Inspirationen.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mal abgesehen von den Wachsmalern, als ich vier Jahre alt war, nutzte ich alles, was mir in die Hände fiel, um überall zu zeichnen – Bleistifte, Buntstifte, zwischendurch auch mal Kugelschreiber, wenn kein anderes Material greifbar war. Ich erinnere mich noch, wie ich einmal mit einem Schönschreibfüller und Tinte ein Porträt versuchte. Die Linien waren unkontrollierbar, jede kleine Unachtsamkeit wurde zur unauslöschlichen Spur auf dem Papier. Aber genau das faszinierte mich – dass Kunst nicht perfekt sein muss, sondern aus genau diesen Unwägbarkeiten ihre eigene Schönheit zieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schule war der Tuschkasten natürlich auch regelmäßig im Einsatz. Manchmal war ich frustriert, weil die Farben auf dem billigen Papier verlaufen sind, manchmal überraschte mich genau das und erschuf Muster, die ich so nie hätte planen können. Doch dann entdeckte ich etwas Neues: Künstlerkreide und Kohle. Ich liebte es, wie sich die Pigmente mit den Fingern verwischen ließen, wie man mit nur wenigen Strichen Tiefe erzeugen konnte. Ich begann, mich an Aktzeichnungen zu versuchen – eine völlig neue Herausforderung. Die menschliche Form einzufangen, Schatten und Licht mit sanften Übergängen zu gestalten, das war etwas anderes als die starren Schulaufgaben mit Tusche und Wasserfarben.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a72f65ba7945&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a72f65ba7945" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image2.jpeg" alt="image2.jpeg"/><button
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		</button></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Berufsbildenden Schule kam dann dieser Moment, der mir zeigte, dass meine Kunst auch für andere Bedeutung hatte. Eine Klassenkameradin sprach mich an – sie wollte, dass ich eine Aktzeichnung von ihr anfertigte. Ich war überrascht, fast ein wenig überrumpelt, aber gleichzeitig auch geschmeichelt. Es war eine ganz andere Erfahrung, jemanden in einem so intimen Moment künstlerisch festzuhalten. Ja, wir waren schon volljährig, aber es war dennoch ein großer Vertrauensbeweis. Und mit der Zeit häuften sich solche Anfragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich die ersten Acrylfarben und Leinwände bekam, fühlte es sich an, als würde sich eine neue Welt öffnen. Endlich musste ich mich nicht mehr mit Papierformaten zufriedengeben, sondern konnte großflächig arbeiten, Schichten auftragen, Strukturen erschaffen. Ich erinnere mich noch, wie ich stundenlang vor meiner ersten Leinwand saß und nicht wusste, wo ich anfangen sollte. Es war wie eine leere Bühne, die darauf wartete, dass ich ihre Geschichte erzähle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Plötzlich lief es auf zwei Ebenen: Auf der einen Seite fertigte ich Kohlezeichnungen auf Wunsch an, auf der anderen begann ich, meine eigenen Welten auf Leinwand zu erschaffen. Meine ersten abstrakten Acrylbilder entstanden – völlig losgelöst von Erwartungen oder Vorgaben. Ich experimentierte, spielte mit Farben, Strukturen, ließ Emotionen auf die Leinwand fließen, ohne sie in eine realistische Form zu zwingen. Genau in diesem Moment begann meine neue Reise – eine Reise, die mich immer noch begleitet.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a72f65bc3e69&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a72f65bc3e69" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="556" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image3-e1740149378484-1024x556.jpeg" alt="" class="wp-image-1466" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image3-e1740149378484-1024x556.jpeg 1024w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image3-e1740149378484-980x551.jpeg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image3-e1740149378484-480x270.jpeg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/02/image3-e1740149378484.jpeg 1179w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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<h2 class="wp-block-heading">Selbstzweifel und künstlerische Blockaden. Was hilft mir?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Künstler kennt sie – diese Phasen, in denen nichts gelingt, in denen jede Linie falsch erscheint und jede Farbwahl eine Katastrophe zu sein scheint. Manchmal kommen die Selbstzweifel leise angeschlichen, manchmal brechen sie wie eine Welle über mich herein. Dann frage ich mich, ob das, was ich tue, gut genug ist, ob es überhaupt jemand sehen will. Ich sitze vor einer fast fertigen Leinwand und sehe nur Fehler, statt den Ausdruck, den ich eigentlich erschaffen wollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In solchen Momenten hilft es mir, einen Schritt zurückzutreten. Oft ist es nicht die Kunst selbst, die mich blockiert, sondern mein eigener Anspruch. Ich habe gelernt, dass es okay ist, ein Bild auch mal ruhen zu lassen. Manchmal hilft es, einfach etwas anderes zu machen – spazieren gehen, Musik hören, ein Buch lesen. Aber am wichtigsten ist: Weitermachen. Auch wenn der erste Pinselstrich sich schwer anfühlt, auch wenn die Linien nicht perfekt sind – weitermachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal wechsle ich bewusst das Medium. Wenn ich in der Malerei feststecke, greife ich zur Kohle, mache schnelle Skizzen, arbeite mit den Händen, statt mit Pinseln. Ich lasse los, nehme mir die Freiheit, „schlechtes“ Kunstwerk zu erschaffen, ohne den Druck, dass es etwas Besonderes sein muss. Und oft passiert genau dann etwas Magisches – der Knoten löst sich, die Kreativität fließt wieder. Denn am Ende ist Kunst nicht Perfektion. Kunst ist Ausdruck. Und selbst in den unsicheren Momenten erzählt sie eine Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute male ich meine Bilder hauptsächlich auf dem iPad. Das ergab sich durch verschiedene Faktoren und hat vor allem Vorteile, auf die ich in einem eigenen Beitrag noch genauer eingehen werde.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a72f65bc4c5c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a72f65bc4c5c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/8-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-71" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/8-980x653.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/8-480x320.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/8.jpg 1920w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a72f65bc56a9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a72f65bc56a9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="581" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/aktmalerei-leinwand-1024x581.jpg" alt="" class="wp-image-74" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/aktmalerei-leinwand-980x556.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/aktmalerei-leinwand-480x272.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/aktmalerei-leinwand.jpg 1920w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank fürs Lesen und bis bald!</p>



<figure class="wp-block-image size-thumbnail is-style-rounded"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/martinatovarart-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-1690"/></figure>
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		<title>Das Bild des Lebens – Kunst, Geburt und die Magie des Augenblicks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 21:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Bild, das den Anfang markierte Es gibt Momente im Leben, die uns für immer prägen – Augenblicke, in denen alles zusammenkommt, als hätte das Universum sie genau so vorherbestimmt. Einer dieser magischen Momente geschah in einer stillen Nacht, kurz bevor das größte Wunder meines Lebens begann. Ich lag bereits im Bett, das iPad lag [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Ein Bild, das den Anfang markierte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Momente im Leben, die uns für immer prägen – Augenblicke, in denen alles zusammenkommt, als hätte das Universum sie genau so vorherbestimmt. Einer dieser magischen Momente geschah in einer stillen Nacht, kurz bevor das größte Wunder meines Lebens begann. Ich lag bereits im Bett, das iPad lag vor mir, während meine Hände die Linien in Farbe und Form über das Display füllten. Blau und Türkis verschmolzen miteinander, Linien entstanden, verwoben sich und bildeten ein Werk, das aus meiner Intuition geboren wurde. Ich wusste nicht, dass dieses Bild meine letzte kreative Schöpfung sein würde, bevor ich meinem Sohn das Leben schenkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur fünfzehn Minuten, nachdem ich den letzten Strich gesetzt und den Stift weggelegt hatte, spürte ich die erste Wehe. Was als ein gewöhnlicher kreativer Abend begann, wurde zur Geburtsstunde meines Kindes – und dieses Bild wurde zu einer Erinnerung an diesen wundersamen Moment.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die tiefe Verbindung zwischen Kunst und meinem Leben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kunst war für mich nie nur ein Hobby oder ein Zeitvertreib. Sie war immer ein Teil meines Wesens, ein Ventil für meine Gedanken, Träume und Emotionen. In meinen Bildern finde ich Ruhe, Freiheit und Ausdruck – eine Sprache, die Worte oft nicht zu fassen vermögen. Sie begleitet mich durch alle Höhen und Tiefen meines Lebens, und an jenem besonderen Abend verband sie sich auf untrennbare Weise mit dem Beginn einer neuen, bedeutungsvollen Reise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses eine Bild, mit seinen ineinander fließenden Blautönen und lebendigen Türkisflächen, steht für so viel mehr als nur Farbe auf Leinwand. Es ist der Moment, in dem sich zwei Schöpfungen trafen – meine künstlerische und meine menschliche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Herzstück des Kinderzimmers</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute hängt das Bild in überdimensionaler Größe im Zimmer meines Sohnes. Es ist nicht nur Dekoration, sondern ein Symbol für den Moment, in dem unsere gemeinsame Geschichte begann. Manchmal, wenn ich es betrachte, sehe ich nicht nur die Farben, sondern spüre wieder die Aufregung jener Nacht, das unbändige Glück und die tiefe Verbindung, die ich zu meinem Kind empfand, noch bevor er das erste Mal meine Arme berührte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht war es kein Zufall, dass meine Kreativität an diesem Abend so intensiv war. Vielleicht wusste ein Teil von mir bereits, dass sich mein Leben in wenigen Stunden für immer verändern würde. Was auch immer es war – dieses Bild bleibt für mich ein Beweis dafür, dass Kunst und Leben untrennbar miteinander verbunden sind.</p>
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