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	<title>Noch erhältlich | Martina Tovar Art</title>
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	<description>Abstrakte Kunst kaufen oder in Auftrag geben</description>
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	<title>Noch erhältlich | Martina Tovar Art</title>
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	<item>
		<title>Geborgenheit in Farbe – ein Kunstwerk für die Frauenheilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2025 11:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[120x80cm]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst für Arztpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Noch erhältlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Momente, in denen sich Stille wie ein Versprechen anfühlt. Die Zeit steht für einen Augenblick still, das Leben wächst im Verborgenen und zwei Menschen halten inne, geborgen in der Nähe des anderen. Für eine Frauenarztpraxis gedacht ist ein ganz besonderes Bild entstanden. Es zeigt ein Paar, verschmolzen in einem zärtlichen Moment, die Frau [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Momente, in denen sich Stille wie ein Versprechen anfühlt. Die Zeit steht für einen Augenblick still, das Leben wächst im Verborgenen und zwei Menschen halten inne, geborgen in der Nähe des anderen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine Frauenarztpraxis gedacht ist ein ganz besonderes Bild entstanden. Es zeigt ein Paar, verschmolzen in einem zärtlichen Moment, die Frau mit einem sichtbaren Babybauch, umgeben von Wärme und Vertrauen. Die Formen sind bewusst minimalistisch, organisch, weich, fast wie aus einem Traum herausgelöst. Keine Details, die ablenken. Nur das Wesentliche: Nähe, Liebe, Erwartung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hintergrund in sattem Grün steht für Leben, Heilung und Hoffnung. Die Orangetöne der Frau strahlen Wärme aus – wie ein Sonnenuntergang, der Geborgenheit verspricht. In der Tiefe des Bildes liegt eine Struktur verborgen, fast wie die Schichten des Lebens selbst: unperfekt, bewegt, und doch in sich stimmig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube fest daran, dass Kunst mehr ist als Dekoration. Gerade in sensiblen Räumen wie Arztpraxen kann ein bewusst gewähltes Bild viel bewirken. Es kann beruhigen, inspirieren, trösten – und die Wände mit etwas füllen, das über das Funktionale hinausgeht. In einer Praxis, in der es um das Leben selbst geht, darf auch die Kunst vom Leben erzählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Werk wurde nicht nur für die Wand geschaffen. Es wurde für die Menschen geschaffen, die in diesem Raum ein- und ausgehen. Für die, die sich vielleicht gerade verloren fühlen. Oder voller Hoffnung sind. Oder einfach nur einen Moment brauchen, um durchzuatmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wäre mir eine Ehre, wenn dieses Bild einen Platz bekommt, wo es genau diese Zwecke erfüllt.</p>
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		<title>Die Risse im Ich</title>
		<link>https://martinatovar.art/die-risse-im-ich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 19:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[80x80cm]]></category>
		<category><![CDATA[Noch erhältlich]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich sitze vor dem Bild und es atmet. Nicht ich. Es. Als hätte es sich selbst erschaffen, aus all dem, was ich nie sagen konnte. Rot. Dunkel. Schwer. Und dazwischen ein Riss, oder ein Schnitt? Vielleicht bin ich es, die aufgeschnitten wurde. Schicht für Schicht. Nicht mit Schmerz sondern mit Sehnsucht. Ich wollte ein Bild [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich sitze vor dem Bild und es atmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht ich. Es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als hätte es sich selbst erschaffen,</p>



<p class="wp-block-paragraph">aus all dem, was ich nie sagen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rot. Dunkel. Schwer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dazwischen ein Riss,</p>



<p class="wp-block-paragraph">oder ein Schnitt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht bin ich es, die aufgeschnitten wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schicht für Schicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht mit Schmerz</p>



<p class="wp-block-paragraph">sondern mit Sehnsucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wollte ein Bild malen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wurde eine Beichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In jedem Schatten ein Gedanke</p>



<p class="wp-block-paragraph">in jedem Umriss ein „Warum?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">und in der Tiefe mein „Ich weiß es auch nicht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal glaube ich, das Leben ist ein Gespräch</p>



<p class="wp-block-paragraph">zwischen all den Stimmen in uns.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den lauten und den leisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den verlorenen und den wiedergefundenen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und in manchen Nächten</p>



<p class="wp-block-paragraph">wird aus Chaos eine Form.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht unbedingt für jeden schön.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wahr für mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gab diese Momente,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da war ich kurz davor, alles zu löschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Farben zu übermalen</p>



<p class="wp-block-paragraph">den Riss einfach zu glätten</p>



<p class="wp-block-paragraph">so zu tun, als wär ich heil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber was wäre dann geblieben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein hübsches Bild vielleicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch keine Wahrheit die mich ausmacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe weitergemalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zitternd manchmal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann plötzlich ruhig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ich wusste:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Auch Brüche können tragen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und manchmal ist genau da,</p>



<p class="wp-block-paragraph">wo etwas aufbricht,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raum für Licht.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aa3bd6dada5b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aa3bd6dada5b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2547-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-1938" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2547-980x981.jpeg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2547-480x481.jpeg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/05/IMG_2547.jpeg 1781w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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		<title>Abstraktes digitales Portrait</title>
		<link>https://martinatovar.art/abstraktes-digitales-portrait/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 07:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[70x50cm]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Art]]></category>
		<category><![CDATA[Noch erhältlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Abstraktes Portrait einer Frau im Profil mit Mischtechniken aus Öl und Aquarell. Realistisches Malen liegt mir nicht. Und ich kann auch ganz genau erklären warum. Es ist zu Anspruchsvoll. Sich an die genauen Regeln der Natur zu halten empfinde ich als Einschränkung. Wahrscheinlich weil ich darin nicht gut bin. Ich denke schon dass man sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Abstraktes Portrait einer Frau im Profil mit Mischtechniken aus Öl und Aquarell.</h2>


<p>Realistisches Malen liegt mir nicht. Und ich kann auch ganz genau erklären warum. Es ist zu Anspruchsvoll. Sich an die genauen Regeln der Natur zu halten empfinde ich als Einschränkung. Wahrscheinlich weil ich darin nicht gut bin. Ich denke schon dass man sich über abstrakte Kunst genau so viele Gedanken machen kann bzw. muss aber da gibt es einen kleinen aber feinen Unterschied. Man kann nichts falsch machen.</p>
<p>Also ist es so dass ich nur den leichten Weg wähle? Vielleicht ich weiß nicht. Es macht mir einfach mehr Spaß Linien und Farben so einzusetzen wie ich es will und nicht so wie der Realismus es voraussetzt.</p>
<p>Ich bin fasziniert von den Kunstwerken mancher Künstler die es schaffen ein Bild aussehen zu lassen als wäre es fotografiert. Das ist echt irre was die können. Ich versuche auch ab und an mal etwas in die Richtung aber dann stelle ich doch wieder fest, dass entscheidende Details fehlen, oder Proportionen falsch sind. So wie bei dem Elefantenbild. Da stimmt auch etwas nicht.</p>
<p>Ich werde bei der abstrakten Kunst bleiben und vielleicht ja mal den ein oder anderen berühren. Aber wie ich ja auch bereits in einem früheren Beitrag mal geschrieben habe, hauptsächlich male ich für mich, weil es aus mir raus muss.</p>
<p> </p>


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		<title>Flamingo &#8211; Die Liebe über das Leben</title>
		<link>https://martinatovar.art/flamingo-die-liebe-ueber-das-leben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 06:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noch erhältlich]]></category>
		<category><![CDATA[40x60cm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
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					<description><![CDATA[Tanz auf einem Bein – Was ein Flamingo über das Leben erzählt Ich habe einen Flamingo gemalt. Einen sanft roséfarbenen, wie man ihn aus Büchern kennt, einen, der in Farben schwelgt, als hätte er das gesamte Spektrum des Himmels aufgesogen. Seine Form löst sich in wilden Pinselstrichen auf, sein Körper tanzt zwischen Blau, Orange und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tanz auf einem Bein – Was ein Flamingo über das Leben erzählt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe einen Flamingo gemalt. Einen sanft roséfarbenen, wie man ihn aus Büchern kennt, einen, der in Farben schwelgt, als hätte er das gesamte Spektrum des Himmels aufgesogen. Seine Form löst sich in wilden Pinselstrichen auf, sein Körper tanzt zwischen Blau, Orange und fließendem Sand. Er steht auf einem Bein, balanciert sich aus, als wäre das nichts weiter als ein natürlicher Zustand, eine Selbstverständlichkeit des Seins.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich betrachte ihn lange, während ich in meiner Vorstellung seinen Federkleidern Leben einhauche. Da ist etwas in ihm, das mir vertraut vorkommt. Die Art, wie er auf einem Bein ruht, wie er unerschütterlich bleibt, während um ihn herum Wellen schlagen. Sein Stand ist kein Zeichen der Starre, sondern der Anpassungsfähigkeit. Er bewegt sich mit dem Wind, ohne seinen Mittelpunkt zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist das Leben genau das. Ein ständiges Balancieren zwischen Ruhe und Sturm, zwischen Chaos und Klarheit. Mal erfordert es, dass wir sicher mit beiden Beinen auf der Erde stehen, mal, dass wir die Kunst beherrschen, auf einem Bein zu tanzen. Dass wir darauf vertrauen, nicht umzufallen, auch wenn es wackelt. Dass wir die Stürme durchstehen, ohne zu vergessen, wer wir sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während ich meinen Flamingo betrachte, frage ich mich, wie oft ich selbst in meinem Leben auf einem Bein stand. Wie oft ich gezweifelt habe, ob meine Balance ausreicht. Und wie oft sich herausstellte, dass sie es tat. Vielleicht mehr, als ich dachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist es an der Zeit, nicht nur zu stehen, sondern zu tanzen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aa3bd6dd4ceb&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aa3bd6dd4ceb" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2509-1024x768.png" alt="" class="wp-image-1593" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2509-980x735.png 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2509-480x360.png 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2509.png 2732w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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		<title>Kunst für Arztpraxen &#8211; Herz auf die Wand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 21:05:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digital Art]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst für Arztpraxen, die mehr wollen als weiße Wände Ein neuer Blick auf Gestaltung in medizinischen Räumen. Ein rotes, pulsierendes Herz. Nicht medizinisch exakt, sondern intuitiv, kraftvoll, lebendig. Dieses Bild ist mehr als nur Dekoration. Es ist eine Erinnerung an das, was uns bewegt. An das, was wir fühlen, auch wenn wir es nicht immer [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Kunst für Arztpraxen, die mehr wollen als weiße Wände</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein neuer Blick auf Gestaltung in medizinischen Räumen</strong>. Ein rotes, pulsierendes Herz. Nicht medizinisch exakt, sondern intuitiv, kraftvoll, lebendig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Bild ist mehr als nur Dekoration. Es ist eine Erinnerung an das, was uns bewegt. An das, was wir fühlen, auch wenn wir es nicht immer zeigen. Ich habe dieses Werk gemalt, weil ich selbst spüren wollte, was entsteht, wenn man Emotion in eine reduzierte Bildsprache gießt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was mich zu dieser Art der Kunst inspiriert? Ganz einfach: Der Wunsch, Räume mit Bedeutung zu füllen. Orte, an denen täglich viel geschieht. Nicht nur medizinisch, sondern menschlich. Gerade Arztpraxen sind solche Räume. Sie tragen Verantwortung, vermitteln Sicherheit – und oft auch Hoffnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kunst in der Arztpraxis ist mehr als ein ästhetischer Akzent. Sie kann Atmosphäre schaffen, Geschichten erzählen, beruhigen, ablenken, inspirieren. Gerade in Wartezimmern oder Behandlungsräumen kann sie helfen, Ängste zu mindern und ein Gefühl von Vertrauen zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe viele Jahre als Designerin für Corporate Design gearbeitet. Logos, Farbwelten, Typografie – alles soll stimmig sein. Doch irgendwann fragte ich mich: Warum endet das Designkonzept bei der Geschäftsausstattung? Warum holen wir es nicht auch an die Wände?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute kombiniere ich meine Erfahrung mit meiner künstlerischen Handschrift. Jedes Werk entsteht mit Blick auf Raum, Licht, Funktion und vor allem: Gefühl. Besonders für Praxen biete ich individuelle Beratung an, wie sich Kunstwerke in das bestehende Corporate Design integrieren lassen – ganz ohne dabei steril oder beliebig zu wirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ein starker Eindruck beginnt im Eingangsbereich – und bleibt, wenn die Bilder das erzählen, was Worte nicht können. Ihr Praxisraum kann mehr als „funktional“ sein. Er kann Menschlichkeit zeigen. Charakter. Tiefe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich gestalte Kunst für Arztpraxen, die eine Atmosphäre schaffen wollen, in der sich Menschen wohl fühlen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aa3bd6de2233&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aa3bd6de2233" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="806" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/IMG_2537-1024x806.jpeg" alt="Abstraktes Herz digital gemalt" class="wp-image-1860" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/IMG_2537-1024x806.jpeg 1024w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/IMG_2537-980x772.jpeg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/IMG_2537-480x378.jpeg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/IMG_2537.jpeg 1280w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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		<title>Warum ist dieses Bild so schlecht?</title>
		<link>https://martinatovar.art/warum-ist-dieses-bild-so-schlecht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 06:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noch erhältlich]]></category>
		<category><![CDATA[70x50cm]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Unikat]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Frage, wieso ein Kunstwerk schlecht ist, fragt ein Künstler sich manchmal bisweilen sogar häufig Viel öfter, als ich zugeben möchte, befinde ich mich in der Situation, dass ich eines meiner Werke einfach schlecht finde. Ich habe viel Zeit damit verbracht, Formen immer wieder zu verändern, Farben zu tauschen und Linien zu verschieben und am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Frage, wieso ein Kunstwerk schlecht ist, fragt ein Künstler sich manchmal bisweilen sogar häufig</h2>
<p>Viel öfter, als ich zugeben möchte, befinde ich mich in der Situation, dass ich eines meiner Werke einfach schlecht finde. Ich habe viel Zeit damit verbracht, Formen immer wieder zu verändern, Farben zu tauschen und Linien zu verschieben und am Ende hat es trotzdem nichts gebracht.</p>
<p>Meine unfertigen Bilder möchte ich eigentlich nie jemandem zeigen und schon gar nicht, wenn ich selbst der Meinung bin, dass sie schlecht sind. Aber wer entscheidet denn wirklich ob ein Kunstwerk schlecht ist? Letztlich doch nur der Betrachter.</p>
<p>Wenn ich mitten im Schaffensprozess dann doch mal jemanden um seine Meinung bitte, dann denke ich lange über deren Rückmeldung nach. Und was passiert? Das Bild fühlt sich plötzlich nicht mehr wie meines an. Es mag dann objektiv besser sein oder mir sogar besser gefallen als zuvor, aber seine Sprache ist eine fremde geworden.</p>
<p>Es ist dann wie ein Gedicht in einer anderen Sprache. Man kann es zwar übersetzen, aber die wahre Bedeutung bleibt verborgen, weil die kulturelle Identität möglicherweise etwas ganz anderes vermitteln wollte.</p>
<h2>Ein Gedicht das man nicht versteht</h2>
<p>Wie fühlt man sich in einer fremden Welt? Ganz ehrlich: Manchmal verstehe ich nicht einmal die Gedichte, die in meiner eigenen Muttersprache geschrieben sind. Vielleicht liegt darin Geheimnis: Der Dichter vermittelt den Sinn seines Werkes oft durch die Worte, die er nicht schreibt.</p>
<p>Die Bedeutung eines Kunstwerkes zu erfassen, den Künstler zu verstehen ist bereits eine Kunst für sich.</p>
<p>Sehr oft sagen Menschen zu mir, sie sehen in meinen Bildern nicht mehr als wirre Farben auf einer Leinwand. „Schön“, sagt jemand und schaut mich mit einem zweifelnden Blick an, dann auf das Bild, dann wieder auf mich.</p>
<p>Stört mich das? Nein. Ich male nicht für die Meinung und Wertschätzung anderer. Ich male, weil es aus mir heraus muss.</p>
<p>Es ist dieser innere Druck, von dem ich schon einmal geschrieben habe, der mich dazu bringt, die Farben mit meinen Gefühlen aufzuladen und damit die Leinwände zu füllen. Auch beim digitalen Malen geschieht das: Ich schiebe mit verschiedenen Brushes die Farben so lange hin und her, bis sie sich miteinander verbinden.</p>
<h3>Die eigentliche Botschaft dieses Beitrags?</h3>
<p>Macht Kunst! Macht sie für euch selbst! Malt, weil ihr malen wollt. Schreibt, weil ihr schreiben wollt.</p>
<p><strong>Ihr macht die Kunst, alles ist erlaubt. </strong></p>
<p>In Zeiten, in denen ein Wäschehaufen auf dem Boden oder ein Stück Butter in einer Badewanne als Kunstwerke anerkannt werden, dürft ihr tun, was immer ihr wollt. Ihr könnt einen Blog schreiben, den niemand liest, und es ist völlig egal.</p>
<p>Denn ihr produziert nicht für die Meinung anderer. Sondern, weil es aus euch raus muss.</p>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aa3bd6de4db3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aa3bd6de4db3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="730" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/image0-1024x730.jpeg" alt="" class="wp-image-1725" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/image0-1024x730.jpeg 1024w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/image0-980x698.jpeg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/image0-480x342.jpeg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2025/04/image0.jpeg 1280w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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		<title>Malen als Therapie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 23:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[60x60cm]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Noch erhältlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Multitionen &#8211; Reisen durch meine Gefühlswelten Tatsächlich lasse ich Emotionen gerne beim Malen raus. Das können gute und schlechte Emotionen sein, wie Liebe, Freude, Schmerz, Wut und Verzweiflung. Jedes Gefühl hat seine ganz eigene Energie und diese in Farben und Formen auszudrücken befreit das Gefühl in mir und lässt mich wieder durchatmen. Ich bin ein [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Multitionen &#8211; Reisen durch meine Gefühlswelten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich lasse ich Emotionen gerne beim Malen raus. Das können gute und schlechte Emotionen sein, wie Liebe, Freude, Schmerz, Wut und Verzweiflung. Jedes Gefühl hat seine ganz eigene Energie und diese in Farben und Formen auszudrücken befreit das Gefühl in mir und lässt mich wieder durchatmen. Ich bin ein sehr emotionaler und empathischer Mensch und manchmal sprudeln die Emotionen über. Das müssen nicht unbedingt meine eigenen Emotionen sein. Ich brauche nur daneben stehen, und Situationen beobachten die mich berühren. Es muss noch nicht mal tatsächlich etwas passieren. Es reichen auch Erinnerungen und Erinnerungen von anderen Menschen, die in mir etwas auslösen. Wenn ich diese Gefühle in den Prozess mitnehme kann es auch passieren, dass ein Bild während der Entstehung fünf mal den Gesamteindruck verändert. Ich nenne diese Bilder Multitionen, sie wirken manchmal wirr und niemand kann etwas in ihnen erkennen. Doch für mich sind sie eine Reise durch meine Gefühlswelten und helfen mir, das erlebte zu verarbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie die Kunst mir in schwierigen Zeiten hilft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mal ein sehr düsteres Bild gemalt: eine Frau, die sich verzweifelt die Hände an den Kopf hält, während sie mit schmerzverzerrten, verrenkten Gliedmaßen am Boden liegt. In jeden Pinselstrich legte ich meine ganze Verzweiflung und danach fühlte ich mich so viel besser. Ja, malen hilft mir in schwierigen Zeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich innerlich unruhig bin und nicht weiß wohin mit mir, male ich gerne Mandalas. Ich zeichne die filigranen Formen selbst, erstelle komplexe Gebilde und fülle sie anschließend mit Farbe aus. Manchmal mit sanften Farbverläufen, manchmal Themenbasiert. An diesen detaillierten Bildern arbeite ich hochkonzentriert und tauche dabei komplett in die Arbeit ein. Ich vergesse dabei Zeit und Raum und nachdem ich das Bild fertig gemalt habe, fühle ich mich als hätte ich stundenlang meditiert. Das ist Heilung und ich liebe es.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aa3bd6df1722&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aa3bd6df1722" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/Elefant-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-133" srcset="https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/Elefant-980x980.jpg 980w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/Elefant-480x480.jpg 480w, https://martinatovar.art/wp-content/uploads/2024/06/Elefant.jpg 1600w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><button
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